Ehrenmedaille für Verdienste um Vereine und Gemeinde

Aus dem Vereinsleben ist er nicht wegzudenken und auch die Gemeinde durfte stets auf seinen Einsatz zählen. Als Manfred Servi seinen 70. Geburtstag feiert, erhält er eine besondere Ehrengabe.

Die Ehrenmedaille der Gemeinde Tiefenbach bekam Manfred Servi( links) durch Bürgermeister Ludwig Prögler für seine überaus reichen Verdienste für die Gemeinde und den Sport an seinem 70. Geburtstag überreicht.
von Autor NISProfil

"Großer Bahnhof" im Vereinsheim des SV Tiefenbach: Eine große Gratulantenschar machte Manfred Servi zum 70. Geburtstag die Aufwartung, darunter Abordnungen des SV, der Soldaten- und Kriegerkameradschaft und der Feuerwehr. Das große Engagement für Gemeinde und Sportverein lobten Bürgermeister Ludwig Prögler und die SV-Führung.

Thomas Saßl, Leiter der Tischtennisabteilung, beschrieb in seiner Laudatio die zahlreichen Ämter und Zeiträume, in denen der Jubilar den Aufbau des gesamten Sportvereines mit geprägt hat. Insgesamt 16 Jahre - von 1990 bis 2006 -führte er als Vorsitzender den mitgliedermäßig größten Verein in Tiefenbach und baute die fünf Abteilungen Tischtennis, Judo, Fußball, Damengymnastik und Eisstock mit auf. Dem Tischtennis als Passion geht er seit 55 Jahre nach. Diese Leistungen würdigte auch SV-Vorsitzende Christine Hirmer, und unterstrich Servis Leistungen mit dem Ausspruch "Der Manfred ist der Sportverein".

Bürgermeister Ludwig Prögler listete Servis Verdienste um die Gemeinde auf. Von 1996 bis 2014 war er Gemeinderat und dabei sechs Jahre als Zweiter Bürgermeister tätig. Als Chef des Sportvereins leitete er den Bau der Zweifachsporthalle, seit 2011 nimmt er die Aufgaben des Feldgeschworenen wahr. Außerdem findet er noch Zeit, um jährliche die Haussammlung für den Volksbund Deutscher Kriegsgräber zu organisieren. Unentbehrlich sei er auch als Helfer im Ludwig-Gebhard-Museum.

Zum Dank für dieses Engagement hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, Manfred Servi die Ehrenmedaille der Gemeinde Tiefenbach zu verliehen. Bürgermeister Prögler übergab dem Jubilar die Auszeichnung, und im Anschluss durfte sich Manfred Servi noch ins Goldene Buch der Gemeinde eintragen.

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