Tirschenreuth
02.01.2022 - 13:39 Uhr

34 neue Coronafälle im Landkreis Tirschenreuth

Über das Silvesterwochenende sind im Landkreis Tirschenreuth 34 neue Coronafälle gemeldet worden. Bei der 7-Tage-Inzidenz gab es zuletzt ein Auf und Ab, zum Montag liegt sie voraussichtlich bei knapp über 140.

Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung für die Analyse vorbereitet. Symbolbild: Britta Pedersen/dpa
Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung für die Analyse vorbereitet.

Das Corona-Dashboard des Landkreises Tirschenreuth zeigte über das Silvesterwochenende von Freitag, 31. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 2. Januar (Stand 11.45 Uhr), insgesamt 34 neue Coronafälle an. Waren es am Freitag 14 Fälle und am Samstag 18 Fälle, so kamen am Sonntag nur 2 Fälle hinzu. Die 7-Tage-Inzidenz sprang damit zwischenzeitlich auf 170,2, sie wird zum Montag, 3. Januar, voraussichtlich auf 142,3 absinken. Seit 18. Dezember bewegt sich die Inzidenz mit leichten Schwankungen in einem Bereich um 150, vor einem Monat lag sie noch bei deutlich über 400.

Seit 18. Dezember bewegt sich die Inzidenz mit leichten Schwankungen in einem Bereich um 150, vor einem Monat lag sie noch bei deutlich über 400. Eine 7-Tage-Inzidenz von 0 liegt laut der Karte auf dem Dashboard derzeit in den Gemeinden Bad Neualbenreuth, Falkenberg, Friedenfels, Fuchsmühl, Konnersreuth, Krummennaab, Leonberg, Mähring, Neusorg, Pechbrunn und Reuth bei Erbendorf. Die Gemeinde Kastl weist mit einem Wert von 494,7 derzeit die höchste Inzidenz im Landkreis auf, dahinter folgen die Stadt Erbendorf (357,7) und die Stadt Kemnath (236,4).

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7477 Menschen im Landkreis Tirschenreuth nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der aktiven Fälle wird mit 212 angegeben (Betrachtung der vergangenen 14 Tage), die Zahl der Todesfälle liegt seit dem 11. Dezember unverändert bei 276.

Aus der Auflistung auf dem Dashboard geht auch hervor, dass inzwischen 8 Fälle der Omikron-Variante aufgetreten sind. Bis vor einigen Tagen hatte es lediglich 3 Verdachtsfälle gegeben. Die Delta-Variante des Coronavirus wurde im Landkreis 823 Mal festgestellt, die Alpha-Variante wurde 1564 Mal sequenziert.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass aufgrund der Feiertage mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen sei. Demnach könnte sich nur ein unvollständiges Bild der tatsächlichen epidemiologischen Lage ergeben, wie es heißt.

Oberpfalz25.05.2022
 
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