23.07.2019 - 12:04 Uhr
TirschenreuthOberpfalz

Dank für unschätzbare Dienste

Eine Ära ging dieser Tage beim Ambulanten Hospizdienst der Caritas für den Landkreis Tirschenreuth zu Ende: Beate Wiedemann verabschiedete sich aus dem Kreis der aktiven ehrenamtlichen Hospizbegleiter.

Aus dem Kreise der aktiven ehrenamtlichen Hospizbegleiter wurde Beate Wiedemann (Mitte) verabschiedet. Dem internen Führungszirkel gehören künftig Inge Lehner (Zweite von links), Marianne Dietl (Achte von links) sowie Maria Rother (rechts) an.
von Externer BeitragProfil

Der Hospizdienst hatte seine Tätigkeit nach dem ersten Vorbereitungskurs im Jahre 2002 begonnen. Von Anfang an hatte Beate Wiedemann als engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterin zusammen mit anderen an herausragender Stelle Verantwortung übernommen. Seit dreieinhalb Jahren sind mit Angelika Wegmann und Gabi Hampel mittlerweile hauptberufliche Koordinatorinnen beim Hospizdienst tätig. Deren Aufgabe ist laut Pressemitteilung die Gewinnung, Qualifizierung, Fortbildung und Einsatzleitung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter. Den unmittelbaren Dienst am Bett der Sterbenden erbringen nach wie vor die Hospizbegleiter, deren Zahl mittlerweile auf gut 40 angewachsen ist.

Als eine deren Sprecherinnen gehörte Beate Wiedemann seither dem internen Führungskreis an – zusammen mit ihren Kolleginnen Marianne Dietl und Inge Lehner. Aus beruflichen Gründen hat sich Beate Wiedemann nun entschlossen, in diesem Arbeitsfeld kürzer zu treten. Beim Gruppentreffen des Hospizdienstes dankte Caritas-Geschäftsführer Jürgen Kundrat der engagierten und beliebten Mitarbeiterin "für unschätzbare Dienste", die sie in den Jahren ihrer Zugehörigkeit geleistet hatte. Als Nachfolgerin in dieser Position begrüßte er die Hospizbegleiterin Maria Rother.

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