Nasskaltes Schmuddelwetter an drei Tagen verhinderte diesmal den gewohnten Ansturm auf einen der größten Weihnachtsmärkte der Region. Dabei fing alles sehr gut an, denn am Eröffnungstag kamen fast 10 000 Besucher in die Budenstadt. Insgesamt waren es rund 22 000. Zum Vergleich: 2017 kamen etwa 30 000. Nur die angemeldeten Busse hätten einen noch größeren Einbruch verhindert. Von den Busunternehmen hatte kein einziges abgesagt und damit waren die Besucherzahlen weniger desaströs als zu erwarten war. Auch die Aussteller seien unzufrieden gewesen, hätten über deutliche Umsatzeinbußen geklagt. "Wir sind mit einem "eisblauen" Auge davongekommen" resümiert der Präsident, in Bezug auf die Farbe, die in diesem Jahr die Beleuchtung dominierte. "Trotzdem werden wir wieder an soziale, karitative und humanitäre Vereine und an Einzelpersonen Spenden verteilen", verspricht Göhl. Insgesamt habe der Lions-Club Tirschenreuth in den Vorjahren über 100 000 Euro für gemeinnützige Zwecke in der Region gespendet. "Nach Weihnachten beginnen die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt 2019", freut sich Göhl auf den Markt im kommenden Jahr.
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