Stadtpfarrer Georg Flierl, viele Gläubige, die Vereine, sowie Bürgermeister Franz Stahl mit seinen Stadträten bildeten an Fronleichnam eine lange Prozession in der Kreisstadt. Einen Ehrenplatz hatten die Kommunionkinder, sie durften an jeder Station neben den Altären stehen, die zumeist mit Blumenteppichen geschmückt waren.
Nach dem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche ging es für die Teilnehmer betend und singend zum Altar an der Fatimakirche. Mit dabei war auch die Stadtkapelle, die der Veranstaltung einen festlichen Rahmen gab. Weitere Stationen waren die Altäre beim Klettnersturm, am Unteren Marktplatz und beim Rathaus.
Das „Allerheiligste“, wurde unter dem Dach des mitgeführten „Himmels“ getragen. Beendet wurden die Gebete an den Altären mit dem Eucharistischen Segen, bei der die Gläubigen niederknieten. Das Fronleichnamsfest war auch in der Kreisstadt wieder eine beeindruckende Darstellung des katholischen Glaubens, der für die ganze Öffentlichkeit sichtbar wurde.



















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