Der Landkreis Tirschenreuth hat Teichwirte, ehrenamtliche Naturschutzmitarbeiter und andere Fachkundige aufgerufen, sich am laufenden Fischotter-Monitoring zu beteiligen. Ziel sei es laut Pressemitteilung, die Populationsgröße der Fischotter im Landkreis verlässlich festzustellen. Diese Daten seien eine zentrale Grundlage für weitere fachliche und rechtliche Bewertungen.
Beteiligung bisher gering
Die bisherige Beteiligung am Monitoring ist laut Landkreis gering. Für belastbare Ergebnisse sei jedoch eine höhere Zahl an Proben und Meldungen notwendig. Nur mit einer breiten Mitwirkung könne ein realistisches Bild der Situation im Landkreis gewonnen werden. Das Projekt läuft noch etwa sechs Wochen, und die Probeentnahme ist unkompliziert und kann von fachkundigen Personen selbst durchgeführt werden. Eine Anleitung steht auf der Internetseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) zur Verfügung.
Der Landkreis appelliert insbesondere an Teichwirte, ehrenamtliche Naturschutzwächter, Biberberater, Vertreter der Jägerschaft sowie Organisationen und Institutionen mit Bezug zur Landschaftspflege und Gewässerbewirtschaftung, sich aktiv zu beteiligen. Jede zusätzliche Beteiligung trage dazu bei, die Situation im Landkreis besser zu bewerten und zukünftige Entscheidungen auf eine solide Datengrundlage zu stellen.
Auch Landrat Roland Grillmeier teilte diesbezüglich mit: „Es war viel Arbeit, dieses Monitoring auf den Weg zu bringen. Dies ist eine Aktion, bei der alle mitwirken können, bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen!“ Interessierte können sich über das Informations- und Kontaktformular des LfU unter fischotter[at]lfu.bayern[dot]de oder über die zuständige Naturschutzbehörde im Landkreis melden. Weitere Informationen finden sich auf der Website des LfU.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Landkreises Tirschenreuth und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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