Aus weiß-dunkelbraun gefleckten Eiern schlüpften im künstliche Nest aus Holzbeton im Garten des Stadtrats zwei Jungvögel, die von den Schwalbeneltern fleißig gefüttert werden. Ursprünglich besiedelten die Rauchschwalben Felsenhöhlen, weiß der Vogelschützer. Nur zum Sammeln von Nistmaterial kommen die Vögel zu Boden. Trinken, Fressen und Baden erledigen sie im Flug. "Schwalben sind auf menschliche Toleranz angewiesen", erklärt Berr. Der Stadtrat appelliert, Oberlichter an Einfahrten, Ställen und Hauseingängen zu öffnen, um den Schwalben Zuflucht zu gewähren. Zum Dank gibt es anmutiges Gezwitscher und Zutraulichkeit.
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