03.04.2019 - 15:46 Uhr
Traßlberg bei PoppenrichtOberpfalz

Junge Union steht hinter Hermann Böhm

Die Junge Union Poppenricht-Traßlberg hatte ihre Mitglieder und Erstwähler zu einem After-Work-Treff mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Hermann Böhm in das Sportheim des SVL Traßlberg eingeladen. Böhm äußert dabei eine große Bitte.

Bei der After-Work-Party der Jungen Union Poppenricht-Traßlberg appellierten der JU-Kreisvorsitzende Henner Wasmuth (rechts) und der örtliche JU-Vorsitzende Markus Weiß (stehend) an die Jung- und Erstwähler, unbedingt zur Wahl zu gehen und dabei Hermann Böhm (Bildmitte) zu unterstützen.
von Autor GFRProfil

Sie lautete: „Geht am Sonntag zur Wahl.“ Quasi ungewollt habe er 1987 sein erstes politisches Amt erhalten, so Böhm. Denn seine erste JU-Versammlung habe er ohne großes Zutun mit dem Amt des Kassiers verlassen. Die Arbeit in der Jugendorganisation der CSU habe sein Leben geprägt und Freundschaften gebildet, die heute noch bestehen. Nun bewerbe er sich um das Amt des Bürgermeisters seiner Heimatgemeinde. Er habe dafür bei über zehn Veranstaltungen seine Vorstellungen zu „Poppenricht 2020“ präsentiert und unzählige Bürger auch direkt angesprochen.

"Arbeits- und Ausbildungsplätze sind in der heutiger Zeit wichtig", so Böhm. In der Region um Poppenricht bieten gesunde mittelständische Betriebe sichere Arbeitsplätze. Die Grundschule in Poppenricht sei gut aufgestellt und an weiterführenden Schulen in Amberg und Sulzbach-Rosenberg sowie der OTH könne das nötige Rüstzeug für das künftige Berufsleben erworben werden. Böhm: "Eine Gemeinde wie Poppenricht muss auch für bezahlbares Wohnen sorgen und Bauland für junge Familien anbieten, damit unsere Jugend, die hier aufgewachsen ist, auch bleiben und hier arbeiten kann."

Seine Vorstellung als Bürgermeister sei ein „digitales Rathaus“, wo jeder wie bisher seine Amtsgeschäfte persönlich erledigen kann. "Aber wir müssen mit der Zeit gehen und vieles auch online anbieten." An den Dorfplätzen in Traßlberg und Poppenricht werde er für kostenlose Hotspots im Bayern-W-Lan sorgen. Böhm unterstrich abschließend, dass er mit seiner Erfahrung als langjähriger Stellvertreter des Bürgermeisters bestens auf das Amt vorbereitet sei. Er würde gerne für alle Gemeindebürger, egal ob Jung oder Alt, Verantwortung übernehmen.

Der örtliche JU-Vorsitzende Markus Weiß sowie der JU-Kreisvorsitzende Henner Wasmuth waren sich mit Hermann Böhm abschließend einig, dass kommenden Sonntag jede Stimme zähle. Er betonte, die JU stehe geschlossen hinter Böhm. Gemeinsam wiederholten sie den eindringliche Appell an die Jung- und Erstwähler: „Machen Sie vom Bürgerrecht, wählen zu dürfen, unbedingt Gebrauch.“

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