Die Messdiener um die Oberministranten Tobias Hofmeister und Johannes Eger von der Filialkirche gaben bereits im Gottesdienst bekannt, dass sie dem Missionar 350 Euro aus ihrer Kasse zur Verfügung stellen. Aus verschieden Aktionen wie Adventslicht oder Frühschoppen zum Patrozinium hatten sie das Geld erwirtschaftet. Dafür gab es Beifall.
Auch die Landjugend mit ihren Vorsitzenden Kerstin Hofmeister und Jonas Rom nahm das großartige Fest zum Anlass, um 2000 Euro für die Arbeit des Paters im Kongo zu überreichen. Das Geld wurde überwiegend aus dem Pfingstschwanzfahren, Verkauf von Osterlämmern und vom Glühweinstand nach der Christmette in den letzten zwei Jahren dann noch aus der Vereinskasse aufgestockt. Pater Ferdinand dankte in der Lingala-Sprache mit einem "Merci mingi" ("Vergelt's Gott").













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