27.07.2018 - 15:15 Uhr
Tröbes bei MoosbachOberpfalz

Infraschall lässt Teller wackeln

Rotorblätter von Windrädern gehören zu den intensivsten Erzeugern von Infraschall, die es gibt. Die Wirkung auf den Menschen ist viel zu wenig erforscht, warnt die Bürgerinitiative "Gegenwind Moosbach-Bromberg" in einem Infoabend.

Reinhard Mühlbauer aus Gleiritsch warnte in seinem Vortrag von den Folgen des Infraschalls und brachte ihn deutlich zu Gehör.
von Peter GarreissProfil

Das Gasthaus Bodensteiner konnte die Besucher einer zweiten Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative (BI) kaum fassen. Ärzte sprachen gesundheitliche Auswirkungen einer Windkraftanlage an. Fachleute warnten vor dem Infraschall.

Die Sprecher der BI, Karl Frischholz und Franz Eger, blickten auf die bisherigen Aktionen zurück und erläuterten die Ziele der BI. Frischholz erklärte nochmals die großen Eingriffe durch die geplanten 5 Windräder mit einer Höhe von 250 Metern. Sie wären bedeutend höher als die bei Pamsendorf.

Energiewende vollzogen

Moosbach erzeuge jährlich 15 719 Megawattstundfe (MWh) an regenerativer Energie und verbrauche nur 7201, rechnete Frischholz vor. Damit sei in Moosbach die Energiewende bereits vollzogen. Frischholz und Eger bezweifelten auch die Wirtschaftlichkeit von sehr unbeständigem "Flatterstrom". So machte das Bürgerwindrad Penting bei Neunburg vorm Wald von 2015 bis 2017 einen Verlust von 213 000 Euro. Weil die Windkraft auch Risiken berge, müssen sogenannte "Schattenkraftwerke" aufgestellt werden, die im Notfall einspringen müssen.

Sieben Forderungen

Die Verantwortlichen informierten auch über Gespräche mit Landrat Andreas Meier, Bürgermeister Hermann Ach aber noch nicht allen Fraktionen im Gemeinderat. In der Sitzung am 11. September soll die Entscheidung fallen. Die entsprechenden Anträge habe die BI in einem Schreiben vom 10. Juli formuliert. Die sieben Forderungen der BI lauten, dass alle Beratungen und Beschlüsse in öffentlichen Sitzungen fallen müssen.

Sie beantragt ein Rederecht bei den Gemeinderatssitzungen und eine Rücknahme des 2010 gestellten Antrags an das Landratsamt Neustadt, den Bromberg aus dem Landschaftsschutzgebiet herauszunehmen. Außerdem dürfe kein Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan aufgestellt werden. Die 2014 vom Landtag beschlossene 10-H-Abstandsregelung müsse uneingeschränkt gelten.

Um unnötige Kosten zu vermeiden verlangt die BI, sämtliche Planungen einzustellen, auch für andere Windkraftanlagen im Gemeindegebiet. Frischholz wies auch auf die Kommunalwahlen 2020 hin. Die derzeitigen Gemeinderäte bat er, das neue Gremium nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Frischholz verwies auch auf die rund fünf Kilometer vom Bromberg entfernte Station des Deutschen Wetterdiensts, die einen absoluten Ausschlussgrund für den Bau von Windrädern in dieser Gegend darstelle. "Warum müssen wir die Leute dazu aufklären?" wunderte er sich und dankte dem BI-Vorstandsmitglied Klaus Prießnitz aus Rückersrieth für seine Besprechungen mit dem Deutschen Wetterdienst in München.


Große Schäden

Allgemeinmediziner Michael Bräutigam aus Wernberg-Köblitz sprach Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden an. Schlagschatten durch den bewegten Rotor führen zu Diskoreflexen. Lichtreflexe, Eiswurf und die Unwucht der Räder tun das ihre. Infraschall, der nicht hörbar sei aber große Schäden verursache, werde oft als Lüge abgetan. Bei Forschungsaufträgen sei der Staat leider sehr zurückhaltend. Falls Ergebnisse vorlägen, würden sie unterdrückt. Auch Reinhard Mühlbauer von der Firma REM-Messtechnik aus Gleiritsch warnte vor Infraschall. "Leute fangen zum Spinnen an und wissen nicht warum." Abgeschaltete Rotorblätter "bringen sie immer noch 16 Hertz über die seismischen Wellen ins Haus". Bei der Anlage auf dem Bromberg wäre ein Abstand von sieben Kilometern erforderlich, damit die Anwohner es einigermaßen aushalten könnten. Anhand von Experimenten brachte Mühlbauer den Infraschall deutlich zu Gehör. Da wackelten die Teller auf dem Tisch.

Ihren Unmut über die Behörden machte Windkraft-Geschädigte Beate Leipold aus Gleiritsch Luft. "Seit eineinhalb Jahren dröhne es in ihrem Haus". Da hilf ihnen keine Behörde. Bis 2016 sei alles in Ordnung gewesen. Die Risse in den Mauern werden immer größer und der Druck im Ohr immer lauter. Mein 10 000 Quadratmeter großes Anwesen ist nichts mehr wert. "Wenn ich zu meinem Bruder nach München fahre, bin ich dagegen gesund."

Eger bat die Grundstückseigentümer am Bromberg, standhaft zu bleiben. Einem Grundstückseigentümer wurde offenbar mit Enteignung gedroht. Frischholz bat die Gemeinde um Bekanntgabe der von ihr bisher abgeschlossenen Verträge. Ach erklärte, dass bislang nur ein Kostenübernahmevertrag abgeschlossen wurde. Burger wusste, dass 20 Prozent der Gesamtkosten den Projektanten zufließen.

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Kommentare

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Karl-Heinz Kagermeier

Es gibt keinerlei seriöse Untersuchungen über Schäden mit Infraschall. Siehe auch folgenden Link:
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_117_windkraftanlagen_infraschall_gesundheit.pdf

Wenn jemand generell gegen Winkraftanlagen ist, darf und soll er das sagen. Wer jedoch mit Taschenspielertricks ein paar Kochtöpfe in 2 Meter Entfernung zum Wackeln bringt, entbehrt jeder Realität.

20.08.2018
Reinhard Mühlbauer

Sehr geehrter Herr Kagermeier, wenn Sie meine Ausführungen und mein Demonstrationsequipment als Taschenspielertricks bezeichnen, dann haben Sie offensichtlich bereits in Ihrer Schulzeit in den Fächern Physik, Chemie und Biologie nicht aufgepasst. Ich hatte in der Oberrealschule in Weiden jedenfalls hervorragende Lehrkräfte wie Kurt Heinold und Dr. Pütterich und war deshalb für meine Kritik nicht auf Informationen aus dem Internet angewiesen. Das ist alles vorhandenes Basiswissen, das Ihnen vermutlich fehlt.

30.08.2018
Karl-Heinz Kagermeier

Lieber Herr Mühlbauer, ich kann mich noch gut an die Verhandlung beim Verwaltungsgericht Regensburg im Oktober 2015 erinnern, als ihre vorgebrachten Einwendungen durch wirklich sach- und fachkundige Gutachter widerlegt wurden. Auch der Bayer. Verwaltungsgerichtshof hat diesbezüglich keine Fehler des erstinstanziellen Gerichts erkennen können und deshalb die Berufung nicht zugelassen.
Das Genehmigungsverfahren wurde auch nicht "gnadenlos durchgepeitscht", wie Sie behaupten. Tatsächlich wurden innerhalb von 3 Jahren sämtliche Klagen von Ihnen und ihren Mitstreitern in insgesamt 12 Gerichtsverfahren und zahlreichen Anträgen und Beschwerden in zwei Instanzen geprüft. Es wurde auf alle noch so abstrusen Einwendungen seites der Verwaltung und der Gerichte ausführlichst eingegangen. Die von Ihnen vermissten "landesweit anerkannten Gutachter" hat es nie gegeben. Genauso wenig wurde irgendetwas "abgeschmettert". Das Verwaltungsrecht hat auch keine "Sonderstellung" wie sie sich hier zusammenreimen. Aufgabe der Verwaltungsgerichte ist es, Verwaltungsentscheidungen auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen und ggf. aufzuheben. In diesem Fall war aber nicht der Hauch einer Fehlentscheidung zu erkennen!

02.09.2018
Reinhard Mühlbauer

Sehr geehrter Herr Kagermeier,
dank Ihres persönlichen Engagements, Ihrer ausgezeichneten Kontakte und Ihres Fleißes als Beamter im Landratsamt SAD konnte die Windindustrieanlage auf dem Großen Kulm bei Pamsendorf genehmigt und dann gebaut werden.
Ob diese Anlage den politischen Wünschen und den Prognosen der Investoren über die geplante Betriebszeit überhaupt gerecht werden kann, lässt sich erst in 20 Jahren nachrechnen. Die durch den Bau verursachten Schäden an der Natur und die Zerstörung des Oberpfälzer Erholungsgebiets auf dem Großen Kulm sind jetzt schon zu 100% unwiederbringlich und erfolgreich zur Realität geworden. Die weiteren Schäden an Flora, Fauna und der menschlichen Wenigkeit werden sich noch zeigen. Alle Warnungen wurden mißachtet. Die Handlungsparallelen zur Atomenergienutzung sind deutlich und bedenklich.
Ein großer Dank gebührt dem ortsansässigen Lehrer Herrn Alois Köppl, der in weiser Voraussicht unsere wunderschöne Heimat in noch unzerstörtem Zustand in Wort und Bild erfasst und als Buch verlegt hat. Unsere Nachfahren werden ihm für dieses Dokument zur Erinnerung an die ursächliche göttliche Schönheit der Oberpfälzer Kulturlandschaft dankbar sein.
Für die Zukunft müssen wir uns darüber bewusst und klar werden: Die von Frau Dr. Angela Merkel veranlasste Verbreitung des Hype's von den "erneuerbaren" Energien ist der größte physikalische Unfug der Menschheitsgeschichte mit verheerenden Folgen für uns alle (Stichwort: Energieerhaltungssatz).
Armes Deutschland !

09.09.2018
Karl Frischholz

Quacksalber sind diejenigen wie der Grüne Bergmann, der mit seiner Firma mit Windrädern Geld verdienen möchte - oder hat er sogar schon einen Beratervertrag bei Juwi?
Untersuchungen über Schäden mit Infraschall laufen, werden aber durch die Politik nicht gefördert. Warum werden wohl bei Erdbebenmess-Stationen keine Windräder aufgestellt?
Wenn man keine sachlichen Gründe mehr hat, werfen Grüne wie Bergmann mit billiger Polemik um sich. Sie wurden von unserer Bevölkerung in den Kreistag gewählt und scheißen jetzt auf diese Bevölkerung. Pfui Teufel. Was machen Leute wie Bergmann und Köppel eigentlich für die Energiewende?
Viele unserer BI - Mitglieder haben Photovoltaikanlagen auf ihren Dächern installiert, ihre Häuser saniert und vieles mehr.

Das flache Land mit noch intakter Natur soll das ausbaden was die reichen Städte durch ihren ungebremsten Energieverbrauch an Schäden verursachen. Man baut Windräder in die letzten Landschaftsschutzgebiete und schert sich einen Dreck um die Schäden an Mensch und Natur. Auf dem flachen Land fehlen die Arbeitsplätze und als Standortvorteil ist nur Natur vorhanden und auch das möchten die Grünen und andere verblendete Politiker vernichten - den diese Wohnen vorrangig in den Städten. Viele Landgemeinden erzeugen auch ohne Windräder bis zu 200% mehr Strom als sie verbrauchen - z. B. Moosbach und Eslarn. Warum baut man die Windräder nicht an die Stadtrandränder und in die Industriegebiete, wo der Strom auf kurzem Wege ohne Verluste verbraucht werden kann? Die Windräder mit mehr als 240 m Höhe könnten auch dort Strom erzeugen, da muss man nicht die letzten freien Hügel der Mittelgebirge verspargeln. Warum werden auf den Millionen Dächern in den Städten keine Fotovoltaikanlagen gebaut? Warum werden z.B. keine stromerzeugenden Gasheizungen verbaut usw. Alternativen gäbe es genug. Aber das flache Land soll es richten und die Städte mit billigem Grünstrom versorgen, damit diese noch mehr Industrie und Einwohner anlocken und mit der Einkommensteuer und Gewerbesteuer noch reicher werden. Und das flache Land soll ausbluten. Denen bleiben dann nur noch die Windräder und der Wolf. Für die sog. Energiewende wurden bereits mehr Mlliarden ausgegeben, als an Subventionen für die Atomkraft und es wurde keine CO2 Reduzierung erreicht. Allein 2017 fast 27 Milliarden Euro wurden in Deutschland vernichtet. Nachbarländer betreiben ihre AKW`s lustig weiter und rühmen sich, dass sie dadurch weniger CO2 verbrauchen. Warum kann die (deutsche / europäische) Politik die CO2- Reduzierung europaweit nicht mit einer Atomstromreduzierung koppeln? Die anderen Atomländer müßten dann genau so wegen ihrem Atomstrom bestraft werden. Mit Geschwindigkeitsbeschränkungen für LKW und PKW könnten wir von heute auf morgen ca. 20% CO2 und Energieverbrauch / Kosten reduzieren, ohne das es der Bevölkerung etwas kosten würde. Im Gegenteil - es würde Geld für den Konsum frei. Wir nehmen die halbe Welt als Wirtschaftsflüchtlinge auf und sollen diese auch noch "energieneutral und CO2- reduziert" durchfüttern, während uns die europ. Länder auslachen und uns auch noch finanziell bestrafen wollen. Aber jedes Volk wählt seine Schlächter selber. Armes Deutschland mit seinen verblödeten Politikern. Es wird Zeit für eine Wende.

19.08.2018
Alois Köppl

Hallo Herr Frischholz!

Sie stellen die Frage, was Leute wie "Köppel" für die Energiewende machen?
Zu Ihrer Information:
Köppl hat bereits vor 12 Jahren eine Photovoltaikanlage auf seinem Haus und den Nebengebäuden installiert, wahrscheinlich noch vor Ihren Freunden der BI.

Herr Frischholz, schaut man sich die letzten vier Sätze Ihres "Kommentars" an, so sagen diese Sätze doch schon mehr als genug!!!

20.08.2018
Karl-Heinz Kagermeier

Die selben Personen sind schon während des Genehmigungsverfahrens für den Windpark Pamsendorf aufgetreten und mit ihren abstrusen Einwänden krachend gescheitert.

15.08.2018
Reinhard Mühlbauer

Sehr geehrter Herr Kagermeier, Sie haben leider nicht erwähnt, dass das Genehmigungsverfahren vom Verwaltungsgericht gnadenlos durchgepeitscht wurde. Hierbei wurden landesweit anerkannte Gutachter entweder gar nicht zugelassen, oder deren Aussagen als für die anstehende Entscheidung im Verwaltungsrecht nicht zu berücksichtigen abgeschmettert. Das Verwaltungsrecht scheint eine Sonderstellung zu haben, um für den Normalbürger unverständliche Entscheidungen von Behörden diesen Bürgern als alternativlos verkaufen zu können. Ich war bei der zweiten Verhandlung in Regensburg persönlich anwesend. Für mich war diese Veranstaltung ein politisch und verwaltungsjuristisch sehr gut gelungenes Kasperltheater, bei dem die Schlussentscheidung zu Beginn bereits feststand. Die Auswahl der in der Entscheidung verwendeten Gutachten war für das politisch gewünschte Ergebnis zielführend verfolgt worden. Eine unabhängige Rechtsprechung war für mich nicht erkennbar. Ein für den Schutz betroffenen Bürger notwendiges Verständnis von Physik und Medizin konnte ich bei den staatlich bediensteten Akteuren nicht feststellen. Eine von mir zur Verfügung gestellte Datensammlung dieser Problematiken wurde gar nicht gesichtet. Das Verwaltungrecht kennt offensichtlich keinen Schutz von Natur und Mensch. In der Bürokratie haben solche Anforderungen einfach keinen Platz, da sie nicht bürokratisch verwaltbar sind. Das reale Leben hat eben ganz andere Anforderungen, als einem Bürokraten verständlich gemacht werden kann. Und so müssen jetzt die Bürger die Folgen dieser Fehlentscheidungen mit allen Konsequenzen ertragen. Die knappe Rentenkasse zeigt sich über die dadurch generierte verkürzte Verantwortung sehr zufrieden. Wäre diese Verhandlung nicht im Verwaltungsrecht, sondern im Strafrecht abgelaufen, zum Beispiel wegen Korruption oder wegen Betrug, dann wäre die Schlussentscheidung mit großer Wahrscheinlichkeit ganz anders ausgefallen. Ansatzpunkte dazu gab es jedenfalls genug.

30.08.2018
Alois Köppl

„Die BI tut sich keinen Gefallen damit, ständig Quacksalber zu ihren Veranstaltungen zu holen, anstatt den Bürgern weiterzuhelfen, sich mit Fakten eine eigene fundierte Meinung zu bilden“ findet sich im ersten Beitrag zu lesen. Dem kann ich nur zustimmen.

Herr Mühlbauer aus Gleiritsch warnte in seinem Vortrag vor den Folgen des Infraschalls. Was ist Infraschall? Fragen wir Wikipedia: „Infraschall kommt überall in der natürlichen Umgebung vor, wird aber auch künstlich erzeugt, beispielsweise im Verkehrswesen oder durch technische Geräte.“ Das heißt im Klartext, dass jeder Lastwagen, jedes Flugzeug und jeder Zug mehr Infraschall erzeugt, als die Windräder bei Gleiritsch oder die in Mittel- und Norddeutschland.

In Gleiritsch gibt es keine einstürzenden Mauern, auch wenn es behauptet wird, in Gleiritsch ist der angebliche Lärm der Windräder nicht zu hören. Dabei sollen diese deutlich lauter als Flugzeugmotoren sein, wie im Neuen Tag laut eines Redebeitrags berichtet wurde. In Gleiritsch gibt es keinen Leerstand, in Gleiritsch fehlen Bauplätze, in Gleiritsch wurde in der letzten Zeit durch junge Leute gebaut wie nie zuvor. Vom Schlagschatten ist in Gleiritsch nichts wahrzunehmen, der Schwarzstorch schaut ab und zu auch mal vorbei. Am besten sollte man selber mal nach Gleiritsch fahren, um sich ein eigenes Bild zu machen.

Alle Klagen (etwa um die sieben) der Windkraftgegner wurden in erster und zweiter Instanz abgewiesen. Die Kosten der Verfahren hatten die Kläger zu tragen! Das sind die Fakten!

31.07.2018
Klaus Bergmann

Die BI tut sich keinen Gefallen damit, ständig Quacksalber zu ihren Veranstaltungen zu holen, anstatt den Bürgern weiterzuhelfen, sich mit Fakten eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Empfehlen möchte ich daher allen wärmstens die fachlich fundierten Infobroschüren des Bayerischen Landesamtes für Umwelt:
https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_117_windkraftanlagen_infraschall_gesundheit.pdf
und
https://www.bestellen.bayern.de/application/eshop_app000008?SID=2127397965&ACTIONxSETVAL(pdfload.htm,AARTxNODENR:279274,USERxPDFNO:PDF)=Z
Bitte lesen - dann klappts auch mit der seriösen Äuseinandersetzung mit einem Windenergieprojekt.

31.07.2018