Am Sonntag, 28. Juni wird das Fest des Kirchenpatrons in Tröbes, des Heiligen Johannes des Täufers, gefeiert. Zur Mitfeier wird um 8.30 Uhr zum Festamt eingeladen. Auch die Vereine sind mit ihren Fahnenabordnungen willkommen. Der Gottesdienst wird auch nach außen per Lautsprecher übertragen.
Die Filialkirche in Tröbes wurde nach langer Vorbereitungszeit 1931 unter Pfarrer Georg Kiener geplant, 1933 begannen die Arbeiten und am 24. Juni 1934 „benediziert“, aber erst 1968 durch Weihbischof Josef Hiltl konsekriert, nachdem im Jahr 1966 der Turm erbaut worden war. Ein großes Fest in Tröbes war die Primiz von Pater Ferdinand Bodensteiner am 13. Juni 1971. Von 2005 bis 2007 wurde die Kirche innen und außen gründlich renoviert. Der Altarraum wurde umgestaltet, die Seitenaltäre aufgefrischt, ein neues Pflaster verlegt. Der Dachstuhl und das Dach wurden erneuert und außen wurde die Kirche neu getüncht. Insgesamt kostete die Renovierung 376.605 Euro, wovon die Bischöfliche Finanzkammer 122.350 Euro übernahm. Die Kirchenverwaltung Moosbach gab 218.449 Euro. So konnte am 24. Juni 2007 Regionaldekan Gerhard Pausch den Abschluss der Renovierung feiern und am 28. Juni 2009 kam Weihbischof Reinhard Pappenberger zum 75-jährigen Kirchenjubiläum. Der Kirchenchor Tröbes führte unter Chorleiter Andreas Ach die „Loretto-Messe“ mit Orchester auf. Ach starb bereits am 24. August 2009 mit 40 Jahren.













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