"Kirche ist dort, wo wir uns einbringen und wir als lebendige Steine im Gefüge der Kirche sind. So trifft es sich gut, dass wir am Missionssonntag die zwei neuen Ministrantinnen Valerie Sperl und Marie Sixl offiziell aufnehmen dürfen“, sagte Pfarrer Udo Klösel. Vorbereitet auf ihren Dienst wurden sie von den beiden Oberministranten Magdalena Eger und Andreas Schmid.
In der Predigt wies Pfarrer Klösel auf das Lied „Rivers of Babylon“ von Boney M. hin, das aus dem Psalm 137 des Alten Testaments stammt. Es ist ein Klagelied des Volkes Israel nach der Eroberung und Zerstörung im Jahre 586 vor Christus. Durch den Propheten Jeremia ergeht auch das Wort des Herrn „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. Der Weltmissionssonntag richte diese Zusage Gottes auch an die Menschen heute.
Für ihren Dienst wünschte der Pfarrer den neuen Ministranten, alles Gute und Gottes Segen. Die neuen Minis bekundeten in dem Gottesdienst dann ihre Bereitschaft. Anschließend segnete Pfarrer Klösel die Ministranten-Plaketten, die sie erhielten. Für ihren Dienst am Altar sollen sie diese mit Freude tragen und somit für Christus Zeugnis ablegen. Er sprach für sie ein Segensgebet.
Daneben konnte Pfarrer Udo Klösel auch drei Ministrantinnen verabschieden. Er sagte ihnen für ihre treuen Dienste am Altar „Vergelt's Gott“. Das waren Sandra Danzl (sieben Jahre); Michaela Hofmeister (neun Jahre) und Katharina Schmid (neun Jahre). Sie erhielten ein kleines Rauchfass als Dankeschön und eine Urkunde. "Danke" sagte auch Oberministrantin Magdalena Eger. Zur Erinnerung überreichten die Oberministranten Magdalena Eger und Andreas Schmid ein Bild aus ihrer „Dienstzeit“.













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