Vilseck
11.09.2020 - 09:58 Uhr

Frauenbund-Mitglieder aus Vilseck und Schlicht meditieren im Wald

Stellen sie sich vor: Sie liegen auf dem Waldboden, ihr Blick geht zu den leicht wiegenden Baumkronen.
Alles ist ruhig. Sie hören nur das Knacksen der Äste ein Rauschen des Waldes. Bild: Christa Münster/exb
Stellen sie sich vor: Sie liegen auf dem Waldboden, ihr Blick geht zu den leicht wiegenden Baumkronen. Alles ist ruhig. Sie hören nur das Knacksen der Äste ein Rauschen des Waldes.

Die Frauenbund-Zweigvereine Vilseck und Schlicht hatten ihre Mitglieder gemeinsam zu einer Meditation eingeladen. An vier Stationen wurde rund um den Teufelsstein die Schönheit des Waldes genutzt, um über die Natur und sich selbst nachzudenken. Mit besinnlichen Texten bereiteten Maria Hefner und Monika Mrosek den Teilnehmern bei herrlichem Wetter eine spirituelle Erfahrung. Ihren Worten zufolge sind Wissenschaft, Technik und Individualismus in den westlichen Gesellschaften von so großer Bedeutung, dass sie die Religion und den natürlichen Hang zur Spiritualität beinahe verdrängt haben. "Wir leben abgeschottet von der Natur, umgeben von künstlichen Stoffen", sagten sie. Die Christen trügen Verantwortung für die Schöpfung und die nachfolgenden Generationen.

Stellen sie sich vor: Sie liegen auf dem Waldboden, ihr Blick geht zu den leicht wiegenden Baumkronen.
Alles ist ruhig. Sie hören nur das knacksen der Äste ein Rauschen des Waldes. Bild: Christa Münster/exb
Stellen sie sich vor: Sie liegen auf dem Waldboden, ihr Blick geht zu den leicht wiegenden Baumkronen. Alles ist ruhig. Sie hören nur das knacksen der Äste ein Rauschen des Waldes.
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.