02.12.2019 - 14:48 Uhr
VilseckOberpfalz

Kolpingsfamilie Vilseck gedenkt und ehrt

Den Gesellenvater Adolph Kolping, mit dem das Kolpingwerk in Deutschland seinen Anfang genommen hat, stellte Hildegard Seegerer-Thiel, Mitglied des Kolping-Leitungsteams, in den Vordergrund des Kolpinggedenktags in Vilseck.

Die Kolpingsfamilie Vilseck zeichnet langjährige Mitglieder für ihre Treue aus (sitzend, von links): Hildegard Seegerer-Thiel (Leitungsteam), Erhard Gnan und Ernestine Mußemann; hinten (von links): Josef Amann, Peter Weiß, Robert Richter, Karl Seegerer, Christian Lindl, Erich Gebhardt (Leitungsteam) und Präses Hrudaya Kumar Madanu.
von Rosi HasenstabProfil

Im vorangegangenen Gottesdienst war das neue Kolpingsbanner gesegnet worden. Präses Hrudaya Kumar Madanu bezeichnete Kolping als Türöffner, ein Symbol für den Advent. Schon im 19. Jahrhundert habe der Schustergeselle aus Köln Türen geöffnet und Bedürftigen Heimat geboten. "Er ist auch heute noch Türöffner für unsere Gesellschaft und für eine bessere Zukunft", sagte der Geistliche. Adolph Kolping mahne, Gerechtigkeit und Solidarität gegenüber den Mitmenschen zu praktizieren, fügte Madanu hinzu.

Nach dem Lied „Wir sind Kolping-Menschen dieser Zeit“ trug Lisa Wendl besinnliche Gedanken über die Nächstenliebe vor. Danach ging man zum gemütlichen Teil über.

Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue zur Kolpingsfamilie geehrt. Für 60 Jahre: Erhard Gnan, 50 Jahre: Georg Weiß, Josef Schönl, Josef Pröls, Karl Seegerer und Josef Amann, 40 Jahre: Peter Weiß, Franz Eschenwecker, Christine Wiesnet, Christian Lindl, Robert Richter, Gerhard Schönl und Ernestine Mußemann, 25 Jahre: Amadeus Köhli, Volker Wild, Florian Wild und Herbert Wiesnet.

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