Vilshofen bei Rieden
16.09.2018 - 12:34 Uhr

Dorf der Sieger

"Eine ausgeglichene und faire Partie, die verletzungsfrei blieb", kommentiert Schiedsrichter Gotthard Färber den Höhepunkt der Vilshofener Kirwa - ein Fußballspiel. Sieger des Ganzen ist jedoch die Dorfgemeinschaft."

Über die „so richtig schöne kleine Dult“ freuen sich nicht nur die Kinder. Bild: sön
Über die „so richtig schöne kleine Dult“ freuen sich nicht nur die Kinder.

Dazu gehören Schützenmeister Josef Spies und SV-Vorsitzender Timmy Grunewald. Am Samstag begann die Veranstaltung zünftig bayrisch mit D' Hoglbouchan beim Sportheim. Bürgermeister Erwin Geitner zapfte mit zwei Schlägen das erste Fass an. Mit Toni Meier als Baummeister hatten bereits gegen Mittag an die 20 Mannsbilder den Kirwabaum aufgestellt. "Über 20 Meter ist er lang", behauptete Meier und kommandierte. Mit Hauruck, Goißn und Spickern wurde der Baum in die Höhe gewuchtet, bis er ins Loch rutschte und verkeilt werden konnte. Eine gute halbe Stunde dauerte das Ganze. Und so grüßt auch heuer wieder ein Kirwabaum vom Pfarrberg über das Vilstal. Schützenmeister und Kirwa-Chef Josef Spies freute sich, dass neben vielen Gästen und Bürgermeister Erwin Geitner auch dessen Stellvertreter Josef Weinfurtner und Marktgemeinderat Gerhard Schnabel dabei waren. Geitner, der das erste Fass mit zwei Schlägen anstach, fand es sehr gut "dass Sport- und Schützenverein die Tradition der Vilshofener Kirwa aufrechterhalten". Zum ersten Mal seit dem Umzug ans Sportheim hatten die Vilshofener zur Kirchweih einen Süß- und Spielwarenstand, Karussell und Luftballons sowie am Sonntag eine Hüpfburg für die kleinen Besucher im Angebot. Nach dem von Pfarrer Gottfried Schubach zelebrierten Gottesdienst war Frühschoppen angesagt. Nachmittags spielten die Salleröder Buam. Am Kirwamontag, 17. September, geht es ab 10 Uhr weiter mit Frühschoppen und Weißwürsten. Abends treten D' Stoderer & Er auf.

Am Grill wird mit Hochdruck gegen den Hunger der Gäste gearbeitet Bild: sön
Am Grill wird mit Hochdruck gegen den Hunger der Gäste gearbeitet
Auf eine zünftige Kirwa stoßen SV-Vorsitzender Timmy Grunewald, 3. Bürgermeister Gerhard Schnabel, Bürgermeister Erwin Geitner, 2. Bürgermeister Josef Weinfurtner und Kirwa-Chef und Schützenmeister Josef Spies (von links) an. Bild: sön
Auf eine zünftige Kirwa stoßen SV-Vorsitzender Timmy Grunewald, 3. Bürgermeister Gerhard Schnabel, Bürgermeister Erwin Geitner, 2. Bürgermeister Josef Weinfurtner und Kirwa-Chef und Schützenmeister Josef Spies (von links) an.
Am Samstagabend ziehen D’ Hoglbouchan – der Gallit, der Lauti und der Chopper (von links) - musikalisch vom Leder. Bild: sön
Am Samstagabend ziehen D’ Hoglbouchan – der Gallit, der Lauti und der Chopper (von links) - musikalisch vom Leder.
„A Kirwa ohne Kirwabaum is einfach nix", sagt Toni Meier (vorne links) und stellt mit kräftigen Mannsbildern einen Baum auf. Der grüßt nun vom Pfarrberg in Vilshofen über das Vilstal. Bild: sön
„A Kirwa ohne Kirwabaum is einfach nix", sagt Toni Meier (vorne links) und stellt mit kräftigen Mannsbildern einen Baum auf. Der grüßt nun vom Pfarrberg in Vilshofen über das Vilstal.
Bürgermeister Erwin Geitner sticht das erste Fass mit zwei Schlägen an. Schützenmeister und Kirwa-Chef Josef Spies, 2. Bürgermeister Josef Weinfurtner, 3. Bürgermeister Gerhard Schnabel und SV-Vorsitzender Timmy Grunewald (von links) stehen ihm zur Seite. Bild: sön
Bürgermeister Erwin Geitner sticht das erste Fass mit zwei Schlägen an. Schützenmeister und Kirwa-Chef Josef Spies, 2. Bürgermeister Josef Weinfurtner, 3. Bürgermeister Gerhard Schnabel und SV-Vorsitzender Timmy Grunewald (von links) stehen ihm zur Seite.
Kräftige Mannsbilder wuchten den Kirwabaum mit Goißn in die Senkrechte. Bild: sön
Kräftige Mannsbilder wuchten den Kirwabaum mit Goißn in die Senkrechte.
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.