Dazu gehören Schützenmeister Josef Spies und SV-Vorsitzender Timmy Grunewald. Am Samstag begann die Veranstaltung zünftig bayrisch mit D' Hoglbouchan beim Sportheim. Bürgermeister Erwin Geitner zapfte mit zwei Schlägen das erste Fass an. Mit Toni Meier als Baummeister hatten bereits gegen Mittag an die 20 Mannsbilder den Kirwabaum aufgestellt. "Über 20 Meter ist er lang", behauptete Meier und kommandierte. Mit Hauruck, Goißn und Spickern wurde der Baum in die Höhe gewuchtet, bis er ins Loch rutschte und verkeilt werden konnte. Eine gute halbe Stunde dauerte das Ganze. Und so grüßt auch heuer wieder ein Kirwabaum vom Pfarrberg über das Vilstal. Schützenmeister und Kirwa-Chef Josef Spies freute sich, dass neben vielen Gästen und Bürgermeister Erwin Geitner auch dessen Stellvertreter Josef Weinfurtner und Marktgemeinderat Gerhard Schnabel dabei waren. Geitner, der das erste Fass mit zwei Schlägen anstach, fand es sehr gut "dass Sport- und Schützenverein die Tradition der Vilshofener Kirwa aufrechterhalten". Zum ersten Mal seit dem Umzug ans Sportheim hatten die Vilshofener zur Kirchweih einen Süß- und Spielwarenstand, Karussell und Luftballons sowie am Sonntag eine Hüpfburg für die kleinen Besucher im Angebot. Nach dem von Pfarrer Gottfried Schubach zelebrierten Gottesdienst war Frühschoppen angesagt. Nachmittags spielten die Salleröder Buam. Am Kirwamontag, 17. September, geht es ab 10 Uhr weiter mit Frühschoppen und Weißwürsten. Abends treten D' Stoderer & Er auf.
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