Vohenstrauß
18.12.2020 - 12:43 Uhr

4000 Euro für soziale Zwecke

Die Apothekerfamilie Wolf entscheidet sich auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden zu verzichten. Dafür unterstützt sie verschiedene Organisationen und soziale Projekte.

Martin, Regina und Franz Wolf spenden je 1000 Euro an die Katholische und Evangelische Kirche, an die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord sowie an die Vereinigung „Apotheker Helfen“. Bild: dob
Martin, Regina und Franz Wolf spenden je 1000 Euro an die Katholische und Evangelische Kirche, an die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord sowie an die Vereinigung „Apotheker Helfen“.

Die drei Inhaber der Vohenstraußer Apotheken, Regina, Franz und Martin Wolf, helfen mit je1000 Euro, die Arbeit der Katholischen und Evangelischen Kirche, der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord sowie der Vereinigung „Apotheker Helfen e.V.“ zu unterstützen. Letztere sind eine von Apotheken getragene, weltweit tätige gemeinnützige Nichtregierungsorganisation mit Sitz in München, die das Ziel verfolgt, die Gesundheitsversorgung von Hilfsbedürftigen zu verbessern. Sie liegt Martin Wolf ganz besonders am Herzen, der bei der Spendenübergabe erklärte: „Auch hier wissen wir sicher, dass die Spende zu 100 Prozent bei den Bedürftigen ankommt. Sei es in Form von Medikamenten in Krisengebieten, aber auch Hilfe beim Aufbau medizinischer Einrichtungen wie Mutter-Kind-Stationen und Qualifizierung von pharmazeutischem Personal in vielen armen Ländern dieser Welt“.

Der Vorsitzende der Kinderkrebshilfe, Herbert Putzer, bedankte sich für die Spende, die den krebs- und schwerstkranken Kindern und deren Familien einen Hoffnungsschimmer in einer furchtbar schlimmen Zeit der Erkrankung bringen kann und so neben dem seelischen Leid zumindest finanziell etwas unter die Arme greife. Dekan Alexander Hösl war ebenso angetan von der Spende für die katholische Pfarrgemeinde, die vielfältige Aufgaben zu bewältigen habe. Der gleichen Meinung war der evangelische Stadtpfarrer Dieter Schinke, der mit der anstehenden Kirchensanierung eine Herkulesaufgabe zu bewältigen hat. Umso mehr bedankten sich alle Spendenempfänger ganz herzlich bei den Familien Wolf für diese karitative Großzügigkeit.

 
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