Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. Die Grenzland-Jagdhornbläser eröffneten den zehnten "Advent im Schloss".
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Der zehnte „Advent im Schloss“ verzauberte die Besucher trotz des ganz und gar nicht weihnachtlichen Wetters. Knapp 5000 Besucher wurden gezählt und stimmten den Veranstalter versöhnlich. Die Aussteller im Inneren der Burg waren zufrieden: „Durch das schlechte Wetter draußen halten sich die Leute heuer drinnen auf und schlendern voller Ruhe durch die aufgebauten Stände“, meinten die Anbieter. Richard Reger aus Böhmischbruck legt jeden Cent für Pater Ferdinand Bodensteiner im Kongo zurück, den er auch schon selbst mehrwöchig besucht hat. Die Missionskreisfrauen verkaufen hunderte gestrickter Paar Socken für die Mission und unterstützen so die christlichen Botschafter in der Fremde. Das Programm wurde trotz Regens wie angekündigt durchgezogen, informierte Christoph Maier vom Tourismusbüro. Einzig die MiVoh-Initiative entschied sich, nicht aufzutreten, da die elektronischen Musikinstrumente doch recht empfindlich gegen Nässe sind.
Hans Schnupfhagn aus Burgtreswitz ist zum zweiten Mal im Schlosshof dabei und bäckt mithilfe alter Eisenmodeln Sternküchel aus dem schwimmenden Fett aus. Es war eine Idee zur Unterstützung des Studiums seiner Töchter, erklärte der Burgtreswitzer, während er die Form in den vorbereiteten Teig taucht und in die heiße Fettpfanne hebt und gold-gelb ausbäckt. Gleich gegenüber rührt Maximilian Gebert in der Feuerzangenbowle und im Stand nebenan werden für die Spielvereinigung Crêpes gebacken. Um die Feuerstelle des St.-Thomas-Schützenvereins aus Oberlind scharen sich die Besucher. Die ausgelegten Hackschnitzel sorgten für einen sauberen und weichen Untergrund im Freien.
Bühne frei hieß es am laufenden Band für die musikalischen Gruppen, die vor dem Tannenbaum auftraten. Stimmungsvoll und von seiner schönsten Seite zeigte sich der „Advent im Schloss“ vor allem nach Einbruch der Dunkelheit. So konnten sich die Besucher einfach beim Adventsmarktrundgang treiben lassen, Ruhe finden und einen erhabenen Blick aus den Fenstern der Burg auf die beleuchtete Stadt genießen.
Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. "Wir tragen ein Licht", verzauberten die Kinder des städtischen Anton Ferazin Kindergartens die Besucher mit ihrer Aufführung.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. Im Inneren des Schlosses gab es viel zu sehen.
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Es wäre so schön gewesen, hätte Petrus das richtige Wetter geschickt. Den Besuchern wurde von einigen Anbietern vorgemacht, wie die Kunststücke entstehen.
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Damit auch das Hündchen die vielen Lichter sieht, nimmt Bernd Koller den Vierbeiner einfach in den Arm.
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Kinder aus dem städtischen Anton-Ferazin-Kindergarten singen "Wir tragen ein Licht".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Die Enkelkinder schauen ihrem Opa Richard Reger an seiner Drechselbank zu.
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Nikoläuse zum Mitnehmen.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Auch das Bürgermeister-Ehepaar Barbara und Andreas Wutzlhofer schlendern durch die Stockwerke.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Ilona Schlesinger verkauft für das Evangelische Haus für Kinder Gottfried Sperl.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Es gab viel zu sehen beim "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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"Bayrisch Blech" unterhielten bereits am Samstagabend die Gäste vor dem geschmückten Tannenbaum.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Nicht nur Nikoläuse suchten die Wärme des Ofens.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Die Vohenstraußer Blechbläser trotzen dem Regen und spielen weihnachtliche Weisen.
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Maximilian Gebert (links) ist der Chef der Feuerzangenbowle.
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Hmh sind die Crêpes lecker, meint Timo Kurzka (links) und beißt genussvoll hinein.
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Die Feuerkesselstelle der Oberlinder St. Thomas Schützen zog magisch an.
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Von Hans Schnupfhagn aus Burgtreswitz konnten die Besucher Sternküchel kaufen.
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Die gold-gelben Sternküchel waren nicht nur schön anzuschauen sondern schmeckten auch.
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Don-Bosco-Burger wurden von diesen beiden Vätern von Kindergartenkindern im Akkord belegt und verkauft.
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Der belgische Schäferhund "Codiac" ist ausgebildeter Rettungshund und war beim "Advent im Schloss" weihnachtlich mit einer Lichterkette geschmückt.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss". Es ist, als wäre die Zeit stehen geblieben und die ganze Welt ein Stück näher zusammengerückt.
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Zum zehnten Mal "Advent im Schloss".
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Die Damen-Bigband aus Waidhaus fehlte ebenfalls nicht beim zehnten "Advent im Schloss".
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