Wie den Anwohnern im Braunetsriether Weg bei einem Vorgespräch bereits versprochen wurde, haben in der vergangenen Woche pünktlich die Fräsarbeiten für den vollständigen Straßenausbau begonnen. Die schweren Baumaschinen ratterten über den Straßenzug und nahmen die oberste Schicht ab, die damit zur Altlast wurde. "Das pechhaltige Material muss vollständig aus dem Stoffkreislauf ausgeschleust und darf nicht wieder eingebaut werden“, stellte Außendienstleiter Karl Frey klar.
"Der teerhaltige Straßenaufbruch besteht aus einem Bindemittel- und Mineralstoffverbund unter Verwendung von Pech. Da die Gemische aus Pech und Bitumen erschwert eindeutig identifiziert werden können, ließ die Stadt schon vorab den Straßenbestand labortechnisch feststellen. Betroffen ist jedoch nur der erste Streckenabschnitt bis zur Abzweigung Frühlingstraße", erklärte Frey. „Leider muss dieser Teil der Straße sehr aufwendig entsorgt werden und kostet die Stadt auch viel Geld“, erklärte Bürgermeister Andreas Wutzlhofer.













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