06.08.2019 - 09:47 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Erlebnisreiche Tage am Starnberger See

Krebs ist eine furchtbare Diagnose. Die Mitglieder der Krebsselbsthilfegruppe erfahren im CCC München vom Stand der Forschung. Danach entspannen die Teilnehmer am Starnberger See und vergessen für einen Moment die Krankheit.

Wenn auch nur für kurze Zeit, aber mit Lotte Hofmann (Mitte, mit grüner Bluse) vergessen die Krebsselbsthilfemitglieder ihre schlimme Diagnose und geben sich der Fröhlichkeit hin.
von Elisabeth DobmayerProfil

Das Klinikum der Universität München, Campus Großhadern war heuer erstes Ziel der Viertagesfahrt der Krebsselbsthilfegruppe mit Leiterin Lotte Hofmann. Professor Dr. Volker Heinemann, Direktor des Comprehensive Cancer Center (CCC) an der Ludwig Maximilian Universität und Leiter des Krebszentrums München empfing die Gruppe und führte sie in die Thematik eines Krebszentrums ein. Anschließend erläuterte Gabriele Kraus-Pfeiffer die Struktur eines CCC’s und Dr. Heinrich erläuterte den Besuchern „Die Immuntherapie“ als personalisierte Medizin ein. Ein weiterer Vortrag beleuchtete das Thema Krebs und Ernährung durch die Ernährungswissenschaftlerin Nicole Erickson.

Nach diesen interessanten Informationen ging es zur Votiv-Kapelle nach Berg am Starnberger See, um die Todesstelle von König Ludwig zu besuchen. Im Hotel „Seeblick“ im Erholungsort Bernried am malerischen See bezogen die Teilnehmer die Zimmer und ließen den Tag nach dem Abendessen mit einem gemütlichen Abendessen ausklingen. Die Wieskirche in Steingaden bewunderten die Teilnehmer ebenso wie Schloss Linderhof und die Festspielstadt Oberammergau. Eine Schifffahrt am Starnberger See fehlte ebenso wenig wie ein Abstecher zum Kloster Andechs. Bei der Heimfahrt am vierten Tag hatte Lotte Hofmann noch einen Besuch im Hopfenmuseum in Wolnzach organisiert. Die Busfahrt übernahm der BRK-Kreisverband, die Kreisgeschäftsführer Sandro Galitzdörfer bereits im Frühjahr zusagte, betonte Lotte Hofmann.

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