Die Mitglieder der Krabbelgruppe „Zwergentreff“ haben sich viel Arbeit gemacht, die rund 4000 Artikel für den Frühjahr- und Sommerbasar im evangelischen Gemeindehaus aufzuschichten. Kinderbekleidung in den Größen von 50 bis 164 war im Angebot. Die Käufer konnten in aller Ruhe aus dem Sortiment auswählen um die Mode des Nachwuchses frühjahrstauglich aufzupolieren. Leider überschnitt sich in diesem Jahr der "Zwergentreff"-Basar mit einer Parallelaktion in der Umgebung, und so blieben die langen Warteschlangen vor dem Gemeindehaus diesmal aus. Trotzdem waren die Veranstalter mit dem Besuch zufrieden. Bereits eine Stunde vor dem eigentlichen Verkaufsstart durften Schwangere an die Angebote, um sich ohne großes Getümmel umzusehen.
Nicht nur Kinderkleidung war vorrätig, sondern alles, was rund ums Kind nützlich sein kann, von der Babyschale, über Radsitze, Spielsachen, Kinderbücher, pädagogisch wertvolle Spiele, Kuscheldecken und vieles andere mehr. Bei den meisten Käufern spielte die ökologische Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Dabei achten die Mütter
Neben Müttern und Vätern waren nicht selten auch die Omas mit dabei, die einen prüfenden Blick auf die angebotene Ware warfen und beratend zur Seite standen. Für Kaffee und Kuchen hatten die „Zwergentreff“-Initiatoren ebenfalls gesorgt. Den Erlös will die Krabbelgruppe eventuell für einen Ausflug verwenden. Ware, die nicht verkauft wurde, konnten die Verkäufer am selben Tag nach der Veranstaltung wieder abholen. Nicht lange brauchten die Käufer an der Kasse warten, die mit mehreren Personen besetzt war und einen reibungslosen Einkauf ermöglichte. Wer sich noch für letzten Faschingstage einkleiden wollte, hatte dazu ebenfalls Gelegenheit.

















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