Der Anruf aus der Diözese bei Kaplan Ulrich Eigendorf kam nicht überraschend. Zumindest hat der junge Mann damit bereits gerechnet. Am Ende des Sonntagsgottesdienstes teilte er den Kirchenbesuchern die neue Nachricht mit, dass seine Monate in der Seelsorgegemeinschaft Vohenstrauß-Böhmischbruck gezählt sind. Ab 1. September wird er seine zweite Kaplanstelle in der Pfarreiengemeinschaft Nittenau-Fischbach antreten. Allerdings habe er nicht zu hoffen gewagt, dass er in die Nähe seiner Heimatgemeinde Teublitz versetzt wird, in der er 2016 seine großartige und überwältigende Primiz feierte. Er freue sich auf die neue Aufgabe die ihn bei Pfarrer Adolf Schöls erwartet. Allerdings verlasse er die Pfarrei Vohenstrauß schon auch mit einem weinenden Auge, denn viele Menschen seien ihm zwischenzeitlich ans Herz gewachsen und er schätze die Begegnungen mit den Gläubigen vor Ort. Im Gebet werde man aber miteinander verbunden bleiben. Der Priester wird in der Bevölkerung mit seiner stets freundlichen und umgänglichen Art sehr geschätzt. Bis es zum Abschied kommt stehen noch viele gemeinsame Unternehmungen und Gottesdienstfeiern an. Eigendorf erhielt aus Regensburg für die Vohenstraußer aber auch die Zusage, dass ab Herbst wieder ein Neupriester als Kaplan Dekan Alexander Hösl zugeteilt werde.
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