Einen Umweltsünder will Johann Balk auf die Schliche kommen. Der städtische Angestellte stellt seit Monaten fest, dass ein Umweltfrevler seine Katzenstreu am Feldrand eines Landwirts entsorgt. Bereits im vergangenen Herbst stellte der städtische Angestellte die „Katzenstreu-Deponie“ am Feldweg entlang des westlichen Eglseeweihergebiets fest. Bisher habe er aber den „Entsorger“ noch nicht auf frischer Tat ertappen können. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer schüttelt nur den Kopf, denn die Katzenstreu kann ohne Bedenken in der Mülltonne entsorgt und braucht keinesfalls in die freie Natur ausgebracht werden. Warum der Katzenbesitzer diese verbotene Müllentsorgung wählt, bleibt im Dunkeln. Wer Beobachtungen zu diesen Vorfällen gemacht hat und sachdienliche Hinweise geben kann, soll sich bei der Stadt melden.
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