Peter Staniczek stimmte die Gruppe während der Fahrt auf die Kunst- und Kulturhauptstadt ein. Die Mittagspause war im bekanntesten Wallfahrtsort Niederösterreichs, Maria Taferl. Am frühen Abend spazierten die Pädagogen mit zwei Reiseführerinnen quer durch die Innenstadt, durch Teile der Hofburg, den Kohlmarkt und Graben mit zahlreichen Nobelboutiquen, vorbei an der Pestsäule und am Stephansdom. Einige machten sich anschließend noch auf zu einer späten Tour durch den „Volksprater“ und einer Fahrt mit dem Riesenrad, einem der Wahrzeichen Wiens.
Bei der dreistündigen Stadtrundfahrt am nächsten Tag sahen die Teilnehmer einige der schönsten und interessantesten Plätze Wiens wie das Hundertwasserhaus und das Schloss Belvedere, die Staatsoper sowie viele weitere Prachtbauten, Plätze und Denkmäler. In der „10er Marie“, einer Heurigenstube, wurden am Abend Grüner Veltliner und deftige Brotzeiten probiert. Für die Reiter und Pferdeliebhaber stand am dritten Tag die Spanische Hofreitschule auf dem Programm, wo sie den gelehrigen Lipizzanern bei der „Morgenarbeit“ zusahen. Andere besichtigten den Zentralfriedhof oder Kunstausstellungen.
Die Mehrzahl startete relativ früh nach Schloss Schönbrunn. Bei einer Audioguide-Führung bekamen sie die prachtvollen Gemächer der habsburgischen Sommerresidenz zu Gesicht. Vor der Heimfahrt konnte man noch den „Bauch von Wien“, den Naschmarkt, den größten und wohl auch schönsten Lebensmittelmarkt von Wien erleben und „schmecken“.













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