11.05.2020 - 11:33 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Thomas Mikolei Vizechef der Polizei in Vohenstrauß

Die Vohenstraußer Polizei hat seit 1. Mai einen neuen stellvertretenden Inspektionsleiter: Thomas Mikolei, bisher bei der Kripo in Weiden, wird damit Nachfolger von Thomas Meiler.

Polizeihauptkommissar Thomas Meiler (links) begrüßt seinen Nachfolger, Polizeihauptkommissar Thomas Mikolei als stellvertretenden Leiter der Polizeiinspektion Vohenstrauß
von Externer BeitragProfil

Auf Thomas folgt Thomas: Thomas Mikolei heißt der neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Vohenstrauß. Der Hauptkommissar wird damit Nachfolger von Thomas Meiler, der zum 1. Juni 2020 zur Polizeiinspektion Weiden wechselt. Der 48-Jährige Mikolei war bisher bei der Kriminalpolizei in Weiden im Einsatz.

Die aktuell sehr gute Sicherheitslage bei einer gleichzeitig sehr hohen Aufklärungsquote von 83,6 Prozent (Oberpfalz: 69,7 Prozent) in Vohenstrauß ist besonders hervorzuheben. Die Anzahl der Straftaten sank von 2448 im Jahr 2015 auf 1593 im vergangenen Jahr. Der 50-jährige Polizeihauptkommissar Thomas Meiler kann daher auf die letzten zweieinhalb Jahre als Vize-Chef der Polizeiinspektion mit Stolz zurückblicken.

Seit 1. Mai ist Mikolei im Rahmen des Personalauswahlverfahrens für das Spitzenamt der 3. Qualifikationsebene vorübergehend stellvertretender Leiter der Vohenstraußer Polizei. Der Polizeihauptkommissar bringt aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung in den verschiedensten Bereichen der Bayerischen Polizei die besten Voraussetzungen für seine neue Funktion mit.

Er ist verheiratet, hat zwei Söhne im Alter von 19 und 15 Jahren und wohnt im westlichen Landkreis Neustadt. In seiner Freizeit engagiert er sich als Vorstand des Sportclubs Eschenbach und restauriert gerne alte Möbelstücke.

Der Dienstbereich der Polizeiinspektion Vohenstrauß umfasst neben Vohenstrauß die Gemeinden Bechtsrieth, Eslarn, Georgenberg, Irchenrieth, Leuchtenberg, Moosbach, Pirk, Pleystein, Tännesberg, Waldthurn, Waidhaus, Theisseil mit Ortsteilen Letzau, Remmelberg, Schammesrieth, und Oberhöll. Die Beamten sorgen damit für die Sicherheit von etwa 28 000 Bürgern.

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