26.05.2020 - 10:05 Uhr
VohenstraußOberpfalz

Vohenstrauß: Bewohner im Walter-Siegert-Caritasheim sind nicht vergessen

Viele buntbemalte Steine trafen im Walter-Siegert-Cariasheim für die Senioren ein. Kinder aus dem Haus für Kinder Gottfried Sperl verzierten die Kiesel als Hoffnungssteine udn hielten sie begeistert in ihren Händen.
von Elisabeth DobmayerProfil

Die Bewohner des Walter-Siegert-Caritasheims erfahren während der Zeit der Corona-Pandemie viel Unterstützung aus der Bevölkerung, für die sich Heimleiterin Rita Gilch im Namen aller Senioren bedanken möchte. Fast täglich wartet eine andere Überraschung und Zuneigungsbekundung auf die Männer und Frauen, die sich über jede noch so kleine Geste freuen. So haben die Näh-Kids aus Moosbach unter Leitung von Eva Schwab liebevoll Stoffherzen in den unterschiedlichsten Farben und Stoffen für die Senioren gefertigt. Die Kinder aus dem Evangelischen Haus für Kinder Gottfried Sperl bemalten Kieselsteine und erfreuten damit die Bewohner. „Unbekannte Künstler haben zu Ostern Kreidebilder am Haupteingang gemalt“, berichtete Gilch begeistert. Außerdem wurden immer wieder kleine Bilder mit aufmunternden Sprüchen von Kindern aus der Pfarrgemeinde abgegeben, um Farbe in den Alltag der älteren Mitmenschen zu bringen und vor allem deutlich zu machen, dass sie trotz aller Beschränkungen nicht vergessen sind. Die Katholische Jugend Vohenstrauß (KJV) mit Corinna Hanauer spendete ein Tablet mit Prepaidkarten, damit die Senioren mit ihren Angehörigen skypen können. Dekan Alexander Hösl beteiligte sich ebenfalls mit einer zusätzlichen Prepaidkarte, freute sich die Heimleiterin über die vielen netten Annehmlichkeiten.

Viele buntbemalte Steine trafen im Walter-Siegert-Cariasheim für die Senioren ein. Kinder aus dem Haus für Kinder Gottfried Sperl verzierten die Kiesel als Hoffnungssteine.
Die Näh-Kids aus Moosbach schickten liebe Grüße in Form von Stoffherzen ins Seniorenheim.
Viele buntbemalte Steine trafen im Walter-Siegert-Cariasheim für die Senioren ein. Kinder aus dem Haus für Kinder Gottfried Sperl verzierten die Kiesel als Hoffnungssteine udn hielten sie begeistert in ihren Händen.
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