04.02.2019 - 16:43 Uhr
VorbachOberpfalz

Schräges Gelände ein Unfallrisiko: Weg in Menzlas entschärfen

Bürgermeister Gerhard Löckler kündigt in Aussprache Lösung an.

von Redaktion ONETZProfil

Unterschiedliche Maßnahmen um- und sich mit den verschiedensten Belangen auseinandersetzen: Das galt für die Gemeinde im vergangenen Jahr.

So erinnerte Bürgermeister Gerhard Löckler in der Bürgerversammlung an die im Sommer 2017 in Menzlas ausgesetzten Kampfhunde. Diese verursachten der Kommune Kosten von rund 12 000 Euro. Der ermittelte Hundebesitzer, ein Angehöriger der US-Armee, hat nur wenige Euro gezahlt. Der Rathauschef kündigte an, dass die Gemeinde alles versuchen werde, ihr Geld zurückzubekommen.

In seinem Rechenschaftsbericht ging der Bürgermeister auch darauf ein, dass die neue Urnenwand fertiggestellt worden sei und jetzt wieder zwölf Urnengräber vorhanden seien. Auf dem Friedhof mussten einige Bäume aus Sicherheitsgründen entfernt werden.

Angeschafft wurden zwei Verkaufsbuden, die allen Vereinen zur Verfügung stehen. Diese können mit einem Frontlader zu den Veranstaltungsplätzen transportiert werden. Die Ausstattung des gemeindlichen Bauhofes wurde mit der Anschaffung eines Seitenmulchers verbessert. Löckler zeigte sich überzeugt, dass sich das Gerät in den nächsten Jahren auszahlen werde.

Ein im vergangenen Jahr des öfteren geäußerten Wunsch, in Menzlas den Zugang vom Bauhof zum Creußensteg mit einem Geländer zu sichern, wurde erfüllt. Damit gab sich Gerhard Hey in der einzigen relevanten Wortmeldung bei der Aussprache im zweiten Teil der Bürgerversammlung jedoch nicht zufrieden. Für ihn minimiert das angebrachte Geländer zwar das Risiko eines möglichen Unfalls, doch sind aus seiner Sicht weitere Maßnahmen notwendig.

Wegen einer gewissen Schräglage des Geländes hin zu dem hölzernen Steg sollte eine ebene Fläche als Untergrund geschaffen werden, forderte Hey. Er schlug dazu vor, Mineralbeton oder Schotter mit kleiner Körnung aufzubringen. Damit wäre diese Angelegenheit ordentlich aus der Welt geschafft. "Wir werden eine Lösung finden",versprach Bürgermeister Löckler.

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