Ohne Feuerwehren geht gar nichts. Darin sind sich bei einem Ehrungsabend für aktive Brandschützer der Wehren Oberbibrach und Vorbach Kommunalpolitiker und Feuerwehr-Führungskräfte einig. "Des san Goude", sagt der Zweite Landrat. Die Begegnung im Feuerwehrraum im Gemeindezentrum Vorbach war betont herzlich. Unter Kameraden kennt und schätzt man sich und auch die Gemeindevertreter wussten um die Hilfsbereitschaft vieler Bürger, die sich dem verantwortungsvollen Ehrenamt des Dienstes am Nächsten widmen. Die Vertreter der Politik und auch die Kommandanten Martin Biersack (Oberbibrach) und Tobias Lautner (Vorbach) und die Vorsitzenden der Feuerwehrvereine Martin Kräml (Oberbibrach) und Marius Meier (Vorbach), sie alle hatten einen ganzen Löschwagen voller Dankesworte im Gepäck.
Für wen? Für Symbole des Gemeinsinns, wie Bürgermeister Goller betonte, während Vize-Landrat Nickl die Brandschützer zu Universalhelfern mit höchster Anerkennung im Gesellschaftsranking beförderte. „Viele lassen sich bedienen, die Feuerwehrkameraden dienen“, verwies Nickl auf die selbstlosen Dienste der Wehrmänner und ihren Ehrgeiz, auch das Dorfleben zu bereichern. Der Kreisbrandrat erinnerte an eine Truppe, die mit ihrem zeitintensiven Ehrenamt bereit sei, auch bei familiären, beruflichen und Freizeitinteressen zurückzustecken. Lobeshymnen, die Brandschützern für 40 und 25 Jahre aktive Dienstzeit in der Wehr galten. Kreisbrandrat Marco Saller, Nickl und Goller war es vorbehalten, neun Jubilare aus Oberbibrach und einen Vorbacher im Namen des Bayerischen Innenministers das Feuerwehr-Ehrenzeichen zu verleihen.
Für 40 Jahre aktive Dienstzeit wurden Günter König, Josef Schwemmer und Manfred Plößner (alle Oberbibrach) und Norbert Seemann aus Vorbach das Ehrenzeichen in Gold verliehen. Für ihre 25-jährige aktive Dienstzeit erhielten Christoph Hübner, Matthias Keck, Bernhard Nickl, Heiko und Sven Schweiger und Alexander Thurn das staatliche Ehrenzeichen in Silber. Kleine Geschenke der Kreisbrandinspektion ergänzten den Verleihungsakt.













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