(rhi) Dieses Ergebnis beruht laut offizieller Stellungnahme der BSB auf Angeboten der Leseförderung, ansprechender Aufenthaltsqualität in den Räumlichkeiten, ausreichenden Öffnungszeiten sowie einer auskömmlichen Ausstattung der Bibliothek mit Geldern für den Erwerb vom Medien. Den erforderlichen Mindestausgabebetrag überschreitet die Gemeindebücherei Wackersdorf mit einem Erwerbungsetat von 1,19 Euro je Einwohner.
Bürgermeister Thomas Falter sieht die Entwicklung als Bestätigung für alle Maßnahmen, die Bücherei in das Mehrgenerationenhaus zu integrieren. Er sagt: "Erfolg hat immer mit Menschen zu tun, mit motivierten Mitarbeitern, einer Leiterin, die vor Ort ist." Dieses Lob während eines Pressegesprächs war gezielt an die Leiterin der Wackersdorfer Bücherei, Christina Kostka, gerichtet. Sie selbst sieht eine Hauptursache des Zuspruchs im Umzug in das Mehrgenerationenhaus. Die Synergieeffekte mit anderen Veranstaltungen und den Einrichtungen des Hauses sowie die ansprechenden Räumlichkeiten seien neben den verlängerten Öffnungszeiten, dem permanent ausgebauten Medienbestand, den regelmäßigen Veranstaltungen und der engen Zusammenarbeit mit den Wackersdorfer Schulen der Grundbaustein für den Erfolg.
Wackersdorf
26.07.2018 - 17:06 Uhr
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