„Unser Volksfest ist fester Bestandteil des Gemeindelebens und verbindet die Generationen“, sagte Bürgermeister Thomas Falter zum Auftakt am Freitagabend. Mit vier Schlägen zapfte er das erste Fass an und eröffnete damit die viertägige Feier. Die Band „Hot Shugga“ ließ den Funken schnell auf die Gäste überspringen. Schon nach wenigen Minuten standen die Leute auf den Bänken des vollen Festzeltes, sangen und klatschten zur Musik. Regelmäßig spielten die Musiker zur Freude von Festwirt Daniel Feuerer ein "Ein Prosit der Gemütlichkeit" ein. Zum Bier, das in diesem Jahr 11,50 Euro pro Mass kostete, servierten die Bedienungen die gängigen Volksfestbrotzeiten.
Am Samstag zeigte sich das gleiche Bild: Der Festplatz füllte sich schnell mit Besuchern. Einige ließen sich im Biergarten nieder oder suchten den Nervenkitzel im Magic-Hip-Hop. Im Zelt spielten die „Breznsalzer“ zur Unterhaltung auf. Wer es etwas ruhiger haben wollte, zog sich in die hinteren Reihen des Zeltes zurück.
Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Stephanus anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Trachtenvereins „Almenrausch“, der aus diesem Anlass das „Oberpfälzer Gautrachtenfest“ ausrichten durfte. Während des Gottesdienstes ließ der Verein seine neue Fahne weihen. Anschließend zog der Kirchenzug ins Festzelt ein, begleitet von der Blaskapelle Neukirchen. Im Laufe des Vormittags stattete Ministerpräsident Markus Söder den Trachtlern einen Besuch ab.
Der Volksfest-Montag gehört traditionell am Nachmittag den Kindern und den Senioren. Die Fahrgeschäfte bieten ermäßigte Fahrpreise, und die älteren Bewohner bekommen Essens- und Getränkegutscheine. Am Abend treffen sich die Belegschaften der Firmen und Mitglieder der Vereine zum „Tag der Betriebe“ und lassen das Volksfest zur Musik der „Gaudimacher“ ausklingen.




















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