Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus hat bei Grenzkontrollen an der Autobahn A6 von Sonntag auf Montag drei Haftbefehle vollstreckt. Zwei der gesuchten Personen konnten ihre Ersatzfreiheitsstrafen durch Zahlung abwenden, während ein 20-Jähriger in die Justizvollzugsanstalt Weiden eingeliefert wurde, heißt es im Pressebericht der Behörde.
Am Sonntagvormittag kontrollierten die Beamten eine 42-jährige Bulgarin bei der Einreise nach Deutschland. Ein Abgleich ihrer Personalien ergab eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Das Amtsgericht Wildeshausen hatte sie im Februar 2022 wegen Diebstahls verurteilt. Da sie die offene Geldstrafe nicht bezahlt hatte, lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor. Ein Bekannter beglich die Justizschulden in Höhe von 1.100 Euro, sodass die Frau ihre Reise fortsetzen konnte.
Am Sonntagabend kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Italiener. Auch hier ergab der Datenabgleich einen Haftbefehl, diesmal der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Diebstahls. Ein Bekannter zahlte die offene Geldstrafe von 2.300 Euro, wodurch der Mann seine Reise fortsetzen durfte.
Am Montagmorgen wurde ein 20-jähriger Rumäne kontrolliert. Gegen ihn lagen ein Sicherungshaftbefehl des Amtsgerichts Neuwied und eine Aufenthaltsermittlung vor. Die Bundespolizisten nahmen ihn fest und führten ihn dem Amtsgericht Weiden i. d. OPf. vor. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde er in die Justizvollzugsanstalt Weiden eingeliefert.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.



















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