Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus hat am Donnerstag bei Grenzkontrollen auf der A6 Justizschulden in Höhe von insgesamt 5.600 Euro vollstreckt. Die Beamten setzten dabei drei Haftbefehle um, wie die Bundespolizei mitteilt. Ein 33-jähriger Rumäne wurde bei der Einreisekontrolle von Tschechien nach Deutschland überprüft. Gegen ihn lagen zwei offene Haftbefehle vor. Das Amtsgericht Coburg hatte ihn im Februar 2023 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 700 Euro verurteilt. Zudem war er im Januar 2022 vom Amtsgericht Schweinfurt wegen Bedrohung zu einer Geldstrafe von 3.800 Euro verurteilt worden. Der Mann beglich seine Schulden vor Ort und konnte so den Ersatzfreiheitsstrafen entgehen.
Zwei weitere rumänische Staatsbürger mussten ebenfalls ihre Schulden bei der Justiz begleichen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg suchte einen 35-Jährigen, da er wegen Trunkenheit am Steuer zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt worden war. Ein weiterer 52-jähriger Rumäne hatte eine offene Strafe von 600 Euro wegen Diebstahls, die das Amtsgericht Wetzlar verhängt hatte. Beide Männer konnten ihre Strafen vor Ort bezahlen und ihre Reise fortsetzen.
Diese Meldung basiert auf einer Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Waidhaus und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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