09.01.2020 - 08:57 Uhr
WaidhausOberpfalz

Clubfans wollen im Jubeljahr wieder aktiver werden

Den "Clubberern" in Waidhaus steht ein aufregendes Jahr bevor. Und das unabhängig davon, wie sich die Fußballer des 1. FC Nürnberg in der zweiten Liga weiterhin schlagen werden.

Verantwortung im Vorstand des FCN-Fanclubs übernehmen mit Karl-Heinz Hilburger (Fünfter von links) nunmehr Franz Kaas, Stefan Reichenberger und Rudolf Grundler junior (von links).
von Josef ForsterProfil

Franz Kaas gilt im Grenzmarkt als „der Cluberer“ schlechthin. Es ist Gründungsmitglied des Fanclubs, der heuer sein 40-jähriges Bestehen feiern wird. Hierzu sollen auch Verantwortliche des 1. FC Nürnberg eingeladen werden. Bei der Mitgliederversammlung im Hans-Sommer-Sportheim des TSV Waidhaus diskutierten die Teilnehmer erste Ideen für ein Festwochenende.

Zweiter Vorsitzender Rudolf Grundler junior eröffnete die Versammlung. Die Berichte des Vorstands erstreckten sich über den Zeitraum von 2012 bis 2019, nachdem sich die Vereinsaktivitäten in diesen acht Jahren stark in Grenzen hielten. Zuletzt war es recht ruhig um den Fanclub geworden. Doch der Höhepunkt im vergangen Jahr durch das Fanclub-Treffen zum Thema "Der Club schwärmt aus!" blieb nicht ohne Nachwirkungen. Mit den beiden Fußballprofis Adam Zrelak und Ondrej Petrak, sowie dem damaligen Co-Trainer Erik Orie, statteten immerhin drei Größen der Bundesliga dem Grenzmarkt einen mehrstündigen Besuch ab.

Der Höhenflug ermöglichte nun zum Jahresbeginn sogar Neuwahlen nach längerer Unterbrechung. Die von Bürgermeister Bauriedl geleiteten Wahlvorgänge brachten folgendes einstimmiges Ergebnis: 1. Vorsitzender Karl-Heinz Hilburger, 2. Vorsitzender Rudolf Grundler junior, Kassier Franz Kaas, Schriftführer Stefan Reichenberger, Kassenprüfer und Vergnügungswart Daniel Biermeier. Dem Ausschuss gehören Helmut Troglauer, Karl Schwarz, Michael Schmucker, Markus Bauriedl und Ludwig Zwick an.

Die Mitglieder kamen überein, künftig wieder aktiver zu werden und in der Waidhauser Vereinsgemeinschaft mitzuarbeiten. Das 40-jährige Gründungsjubiläum soll in kleineren Rahmen durchgeführt werden.

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