Viele Soloeinsätze verschiedenster Instrumente zeugten von der großen Qualität der Band. Weder die Musikerinnen, noch das Publikum mussten frieren. So gingen Titel, wie "Let it snow" gleich noch viel beschwingter über die Bühne. Die dezent angestrahlten Pilaster an den Wänden ringsum tauchten den Kirchenraum in ein schummriges Licht. Der Sound kam dadurch noch mehr zur Geltung. So spielten sich die musikalischen Damen in Moll und Dur mit Leichtigkeit in die Herzen der Besucher. Mit dem bekannten Titel "Vom Himmel hoch, da komm ich her" startete ein Potpourri der gängigsten Weihnachtslieder.
Als "Leise rieselt der Schnee" erklang, war die Hälfte des Programms schon vorbei. Die ideale Akustik der Pfarrkirche ließ das Ensemble in voller Kraft zur Wirkung kommen und die Musikerinnen bliesen, was die Instrumente hergaben.
Die Schar mit roten Weihnachtsmann-Mützen auf den Köpfen animierte ganze Bankreihen zum Mitschunkeln und Mitsingen bei Klassikern, wie "Felice Navidad" oder "Last Christmas". Bandchefin Simone Dietl erzählte nach jedem Block Wissenswertes zum Ensemble und zu den gewählten Liedtiteln. Vor allem der Swing-Sound kam bei den Zuhörern an. Nach draußen auf die vielbefahrene Hauptstraße drang so manch rockiger Titel. Den Gästen gefiel es zusehends, was sich am häufigen Mitwippen im Rhythmus oder sogar eifrigen Mitsingen ablesen ließ.













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