Margareta Schneider vom Kegelclub "Alle Neun" versorgte die Teilnehmer während des Turniers mit Kaffee, Tee und Getränken, und etliche gespendete Kuchen und Süßspeisen - teilweise aus anderen Ländern - stärkten die Spielerschar. Nach der Auslosung der gegnerischen Teams, wobei sich deutsche, syrische, irakische und eritreische Staatsangehörige überall wiederfanden, konnte es losgehen.
Gerade für die jungen Eritreer war es teilweise das erste Mal, dass sie auf einer Kegelbahn standen. Doch schnell kristallisierten sich richtige Talente heraus. Voller Freude und Emotionen, lautem Jubeln und gespannten Hoffen, dass bestimmte Kegel der eigenen Mannschaft umfallen, und nicht jene der gegnerischen, verging der Nachmittag wie im Flug.
„Das ist gelebte Integration“, sagte AK-Leiterin Andrea Grötsch und meinte: „Sport bringt Menschen einfach und kulturübergreifend mit Spaß und Spielen zusammen.“ Gewonnen hat übrigens zweimal dieselbe Mannschaft mit Sieglinde Riedl als Teamchefin - wenn auch knapp.













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