Zum Patrozinium bereicherten evangelische und katholische Christen den Ablauf gemeinsam mit einer besonderen Lichterfeier. Der Arbeitskreis setzte das Ereignis ins richtige Licht. Das Programm übte eine enorme Anziehungskraft aus. Mit Kinderwagen oder sogar Rollatoren versammelte sich eine große Schar zum Auftakt in der Emmeramskirche. Bereits hier wurden Textzettel und Kerzenlichter verteilt, damit alle Teilnehmer eifrig mitsingen und mitbeten konnten.
Dann ging es für die Teilnehmer aus allen Generationen hinaus ins Freie, um über verschiedene Stationen in Art einer ökumenischen Prozession zur Autobahnkirche zu ziehen. Der Geschichtsbrunnen zwischen Pfarrkirche und Rathaus eignete sich sehr gut für die erste Station, ebenso das Portal des Gemeindezentrums im Anschluss. Immer wieder wurden Teilnehmer als Vorleser verpflichtet, während die Beauftragte der evangelischen Kirche für die Autobahnkirche, Gunhild Stempel, mit Pfarrer Georg Hartl die Hauptteile an den einzelnen Haltepunkten übernahm.
Zum Abschluss stand noch eine kurze Andacht in der Autobahnkirche, wobei Stempel auch den dortigen Ur-Adventskranz erläuterte, an dem bereits alle 24 Kerzen brannten. Abschließend schenkten Frauen des Arbeitskreises mit den Mesnerinnen, Erna Hartung und Margit Reichenberger, kostenlos Glühwein, Tee und Punsch aus. Dazu gab es ebenfalls gratis Gebäck.














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