Während der Unmut über den komplett gesperrten Autobahnzubringer in der Region zwischenzeitlich zum Alltag geworden ist, sollten sich die Arbeiten auf der Autobahnbrücke eigentlich dem Ende zuneigen. Gänzlich im Zeitplan läuft die Verbreiterung des Brückenkopfs für die Aufnahme des neuen Geh- und Radwegs zwischen Pfrentsch und Waidhaus. Der Aufbau einer Ampelanlage für die Querung der nördlichen Ein- und Ausfahrt steht als abschließende Maßnahme kurz bevor. Wie nun mitgeteilt wurde, wird die Vollsperrung bis 28. November verlängert.
Derzeit sorgen die Umleitungen vor allem über Eslarn nicht nur bei den Lkw-Fahrern für Ärger, sondern auch in vielen betroffenen Orten. Das Binnenzollamt ist derzeit nur über die Ortsdurchfahrt Pfrentsch erreichbar. Mehr Freude herrscht hingegen im Waidhauser Rathaus, nachdem die Maßnahme nicht zu Lasten der Kommune durchgeführt wird. Den weiteren Ausbau des vom Marktrat beschlossenen Neubaus einer Verbindung für Fahrradfahrer und Fußgänger zwischen Waidhaus und Pfrentsch muss die Marktgemeinde hingegen in Eigenleistung stemmen.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.