Waidhaus
02.02.2026 - 11:48 Uhr

Softairpistole und weitere Waffen bei Kontrolle entdeckt

Die Bundespolizei Waidhaus hat bei Kontrollen in Waldsassen und Waidhaus mehrere Verstöße aufgedeckt. Neben einer Softair-Pistole stellte sie weitere Waffen und verbotene Pyrotechnik sicher.

Die Bundespolizei Waidhaus hat bei einer Kontrolle mehrere Verstöße aufgedeckt, darunter den Besitz einer Softair-Pistole, der das erforderliche Prüfzeichen fehlte. Symbolbild: Bundespolizei
Die Bundespolizei Waidhaus hat bei einer Kontrolle mehrere Verstöße aufgedeckt, darunter den Besitz einer Softair-Pistole, der das erforderliche Prüfzeichen fehlte.

Beamte der Bundespolizei Waidhaus haben am Wochenende bei Grenzkontrollen in Waldsassen und Waidhaus mehrere Waffen, Pyrotechnik und Marihuana sichergestellt. Am Samstag kontrollierten sie in Waldsassen einen 55-jährigen Deutschen, der mit seinem Sohn in Tschechien auf Einkaufstour war. Im Fahrzeug entdeckten die Beamten ein umfangreiches Waffenarsenal und Pyrotechnik. Der Polizeibericht zählt hier drei Wurfsterne, ein Springmesser, ein Elektroimpulsgerät ohne Zulassung, einen Teleskopschlagstock und verbotene Böller auf. Die Bundespolizisten beschlagnahmten die Gegenstände und ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Waffen- sowie Sprengstoffgesetz. Nur wenig später erwischten sie einen 27-jährigen Deutschen bei der Einreise mit einer in Deutschland verbotenen Softair-Pistole und 3,29 Gramm Marihuana. Da der Pistole das erforderliche Prüfzeichen fehlte, stellt sie einen Verstoß gegen die waffenrechtlichen Bestimmungen dar.

In Waidhaus kontrollierten die Bundespolizisten an der A 6 außerdem einen 43-jährigen Italiener. Dieser transportierte in seinem Fahrzeug griffbereit ein Springmesser sowie ein Einhandmesser.

Bei Kontrollen am Sonntag entdeckten die Beamten bei einem 34-jährigen tschechischen Staatsangehörigen ein verbotenes Pfefferspray und in Waldsassen einen verbotenen Elektroschocker bei einem 22-jährigen Rumänen. Bei einer weiteren Kontrolle in Waldsassen fanden die Polizisten bei einem 49-jährigen Ungarn vier verbotene Elektroimpulsgeräte. Diese hatte er in seiner Jackentasche versteckt.

In allen Fällen beschlagnahmten die Einsatzkräfte die Gegenstände und leiteten Ermittlungsverfahren ein. Die Gegenstände landen nun in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus.

Erstellt auf Grundlage von Polizeiinformationen und KI-Auswertung.

 
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