23.12.2021 - 08:59 Uhr
WaidhausOberpfalz

Waidhauser Krippenweg geht an den Start

An Heiligabend starten sowohl der Waidhauser Krippenweg, als auch die Ausstellung in der Emmeramskirche. Nun gilt es, sich per Spaziergang beides anzuschauen, zuzuhören und auf den Weg zu machen.

Prall gefüllte Stellwände mit Kinderbildern zum Weihnachtsgeschehen schmücken bis Silvester die Emmeramskirche und sind ganztägig als Ausstellung zu besichtigen.
von Josef ForsterProfil

Vielen Dank sagen die Initiatoren des Waidhauser Krippenwegs für die wunderschönen Weihnachtsbilder. All die vielen Motive werden über Weihnachten die Pfarrkirche schmücken. Dort können alle Menschen die tollen Werke bewundern. Für das Krippenweg-Video waren es aber einfach zu viele. Obwohl es jedes einzelne verdient hätte, konnten nicht alle verwendet werden.

Nun geht es also los mit dem Waidhauser Krippenweg und der Ausstellung in der Emmeramskirche. Bei einem Spaziergang können sich Interessierte beides anschauen, zuhören und auf den Weg zu machen. Mit Spannung wird die eigens geschriebene Weihnachtsgeschichte in Waidhauser Mundart erwartet. Eine Überraschung sind auch die Bilder, die in das Video aufgenommen wurden.

Als Dankeschön bekamen alle kleinen Künstler ein Geschenk von Silvia und Josef Kleber. Dank Pfarrer Georg Hartl gab es für alle Teilnehmer zusätzlich einen Olivenholz-Weihnachtsstern. Diese Sterne sind handgeschnitzt und stammen aus Bethlehem, dem Geburtsort des Christkindes. "Wenn man den Weihnachtsstern in die Hand nimmt, spürt man den Geist von Weihnachten ganz nah, an jeden Tag im Jahr", ist sich Initiator Kleber sicher.

An zehn Stationen sind Krippen ausgestellt, eine davon im Ortsteil Hagendorf. In Schaufenstern, Fenstern und Gärten gibt es dabei etwas zu sehen. Der Krippenweg endet in der Pfarrkirche. An jeder Station befindet sich ein Schild mit einem QR-Code, mit diesem kann jeweils ein Kapitel der Weihnachtsgeschichte per Smartphone abgerufen werden. Der Krippenweg ist kontaktlos, nicht personell geführt und an den Stationen gibt es keine Verköstigung. Alle Projekte sind von der Straße aus einsehbar, so das es keiner Führung bedarf. An den Stationen gibt es jeweils ein Kapitel der Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Diese wurde von Josef Kleber im Dialekt aufbereitet und mit Mitgliedern des Theatervereins "Dorfbühne" unter technischer Leitung von Hardy Wamser als Tonaufzeichnung erstellt.

Alle eingereichten Bilder können in der Pfarrkirche Waidhaus nun bis zum Silvesterabend bestaunt werden.

Senioren freuen sich über gelungene Überraschung

Waidhaus

"Wenn man den Weihnachtsstern in die Hand nimmt, spürt man den Geist von Weihnachten ganz nah, an jeden Tag im Jahr."

Pfarrer Georg Hartl

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