Beim Ferienprogramm ging es mit der UWG in die Wälder um Waidhaus zur Erlebnistour. Die teilnehmenden Kinder waren dabei aktiv eingebunden. Zu den gesammelten Ästen, Blättern und Früchten folgten stets kindgerechte Erklärungen durch die Begleiter Erika Grötsch und Sandra Woppmann. Zugleich erfuhren alle Teilnehmer, welche Bedeutung der Wald als Erholungsort, für den Klimaschutz und für die Industrie hat, wenn aus Bäumen Möbel oder Brennholz entstehen. Die Kinder begriffen die Infos von Waldpädagogin Erika Grötsch schnell und erhielten umfassende Einblicke, wofür der Wald da ist und dass man ihn schützen muss.
Beim Bau eines großen Nestes intensivierte sich das Gehörte. Gleiches galt beim „Eichhörnchenspiel“ durch das Verstecken von Nüssen, um zu verdeutlichen, wie die Eichhörnchen vorgehen. Fantasievolle „Waldgeister“ entstanden als Tongesichter, die an den Bäumen angebracht wurden. Eine Wald-Medaille in Form einer Baumscheibe mit dem Namen jedes Kindes durfte nicht fehlen.
Im Anschluss gab es zur Stärkung Würstchen, Stockbrot und Kartoffeln und die Kinder konnten unter Aufsicht auf dem Floß im Weiher fahren. Ein großer aufgeblasener Traktorreifen sorgte ebenfalls für viel Spaß.













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