Waldau bei Vohenstrauß
16.04.2023 - 13:56 Uhr

Johann Wiesent an der Spitze der CSU Waldau

Johann Wiesent (sitzend, rechts) bleibt Ortsvorsitzender der CSU Waldau. Martina Rauch (sitzend, Zweite von rechts) ist seine Stellvertreterin. Franz Wiesent (hintere Reihe, links) ist als Neumitglied begrüßt worden. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer (sitzend, links) würdigte Hans-Werner Anzer (sitzend, Zweiter von links) Anton Herrmann (hintere Reihe, Zweiter von links) und Johann Wiesent für ihre Treue zum kleinsten Ortsverband. Bild: dob
Johann Wiesent (sitzend, rechts) bleibt Ortsvorsitzender der CSU Waldau. Martina Rauch (sitzend, Zweite von rechts) ist seine Stellvertreterin. Franz Wiesent (hintere Reihe, links) ist als Neumitglied begrüßt worden. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer (sitzend, links) würdigte Hans-Werner Anzer (sitzend, Zweiter von links) Anton Herrmann (hintere Reihe, Zweiter von links) und Johann Wiesent für ihre Treue zum kleinsten Ortsverband.

Der kleinste CSU-Ortsverband in der Großgemeinde Vohenstrauß und vielleicht sogar bayernweit mit aktuell elf Mitgliedern lud zur Jahreshauptversammlung ins Pfarrheim ein. Zur Freude aller war mit Franz Wiesent ein Neumitglied zu verzeichnen.

Vorsitzender Johann Wiesent stellte sich wieder zur Wahl und erhielt das Vertrauen der Mitglieder. Stellvertreterin ist Martina Rauch, Schriftführer Richard Troglauer. Die Kassengeschäfte führt Hans-Werner Anzer. Beisitzer: Anton Herrmann, Franz Kick, Thomas Ertl und Johann Hermann. Die Kasse prüfen Christoph Gollwitzer und Johann Bayerl. Delegierte für die Kreisvertreterversammlung ist Martina Rauch. Bürgermeister Andreas Wutzlhofer ehrte langjährige Mitglieder. Anzer ist seit 30 Jahren im Ortsverband dabei. Zuerst als Beisitzer und seit 2017 als Schatzmeister. Anton Herrmann ist seit seinem Beitritt vor 20 Jahren Beisitzer. Ebenfalls 20 Jahre ist Vorsitzender Johann Wiesent Mitglied. Zunächst als Beisitzer, ab 2009 stellvertretender Ortsvorsitzender und seit sechs Jahren Ortsvorsitzender, vertrat er zudem 18 Jahre lang bis zum Jahr 2020 die Stimmen der Waldauer Bürger im Stadtrat. Der Rathauschef schilderte die Situation im ehemaligen Krankenhaus bezüglich der Nutzung als medizinisches Versorgungszentrum und der Belegung durch Asylbewerber. Derzeit sind es 30 junge Männer, überwiegend aus Irak und Syrien, was in Teilen der Bevölkerung für Unmut und zu Protesten führe, so Wutzlhofer. Bei der Stadt gebe es derzeit viele Anträge zum Bau von Freiflächenphotovoltaikanlagen und Windrädern. Die Haushaltslage sei heuer etwas angespannter, zum Teil auch wegen Teuerungen, aber auch durch zu erwartende Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst. In der gesamten Großgemeinde werden zehn E-Bike-Stationen aufgestellt. Außerdem verkündete der Bürgermeister, dass alle Ortsteile Defibrillatoren erhalten. Am Ende spendeten alle Teilnehmer für die anstehende Kirchenrenovierung in der Benefiziumskirche St. Johannes Nepomuk.

 
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