Weil er vermutet, dass seine zwei Katzen vergiftet worden sind, kam vor einer Woche ein 54-jähriger Lengenfelder zur Polizei. Das erste Mal hatte er nach Polizeiangaben am 25. Oktober bei einem der Tiere Vergiftungserscheinungen festgestellt. Am 13. November zeigte auch noch eine zweite Katze diese Merkmale. Der Mann suchte mit der Katze einen Marktredwitzer Tierarzt auf. Doch jede Hilfe kam zu spät. Das Tier starb noch in der Praxis. Aufgrund der Symptome steht laut Tierarzt der Verdacht im Raum, dass beide Tiere vergiftet worden sind. "Von einem unbeteiligten Zeugen wurde am 3. November am Gartenzaun eines Nachbaranwesens eine Tüte mit kleinen roten Würstchen gefunden. Hierbei könnte es sich um Rattengift handeln. Ob die Katzen dieses direkt aufgenommen oder vergiftete Nager gefressen haben, ließ sich nicht mehr feststellen", so die Polizei. Auch stehe nicht fest, ob die Tüte dort absichtlich ausgelegt worden ist. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Tirschenreuth unter Telefon 09631/70110 entgegen.
Waldershof
09.12.2019 - 10:56 Uhr
Werden Katzen in Lengenfeld mit Rattengift getötet?
von Externer Beitrag
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