Polizisten kontrollierten am Dienstag in Waldsassen das Auto eines aus Tschechien kommenden 25-Jährigen. In deren Verlauf stellte sich heraus, dass er 30 Elektroschocker und zwei Elektroimpulsgeräte ohne Prüfzeichen, welche nach dem Waffengesetz verboten sind, mit sich führte.
Bei einem weiteren Blick in den Kofferraum stießen die Beamten laut Polizeibericht auf vier größere Schachteln mit insgesamt 296 Böllern mit dem Namen „Römisches Feuer“ der Kategorie F3. "Um mit diesen Artikeln der genannten Kategorie Umgang haben zu können, hätte der Franzose eine Erlaubnis bzw. einen Befähigungsschein nach dem Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe vorweisen müssen", erläutert Polizeihauptkommissar Wolfgang Achtert in seinem Bericht. Nach der Sachbearbeitung, Sicherstellung der verbotenen Gegenstände und einer durch den Staatsanwalt angeordneten, hinterlegten Sicherheitsleistung durfte der junge Mann weiterfahren.













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