Am Donnerstag, 28. Mai, kontrollierten Einsatzkräfte der Grenzpolizei Waldsassen an der B 299 im Bereich des Grenzübergangs Waldsassen ein Fahrzeug mit zwei Insassen. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 30-jährige türkische Beifahrer ein Einhandmesser mitführte. Bei der 30-jährigen deutschen Fahrerin wurden Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt. Dabei handelte es sich laut den Angaben der Grenzbeamten um 1,4 Gramm sowie 25,4 Gramm Amphetamin und 3,9 Gramm Cannabis.
Im weiteren Verlauf wurde die Wohnung der Fahrerin in Baden-Württemberg durchsucht. Dort stellten die Beamten weitere mutmaßliche Betäubungsmittel sicher, darunter wenige Gramm braunes Pulver und kristallines Pulver sowie weißes Pulver im mittleren dreistelligen Grammbereich, heißt es im Pressebericht er Grenzpolizei. Die polizeiliche Voruntersuchung des weißen Pulvers ergab ein Betäubungsmittel in Form von Amphetamin. Eine abschließende gutachterliche Untersuchung der Substanzen wurde veranlasst.
Die Hauptverdächtige, der ein Verbrechen nach dem Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen wird, wurde den Angaben zufolge am 29. Mai einer Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl, woraufhin sie in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Der türkische Beifahrer wurde nach der Anzeigenerstellung und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Kriminalpolizei Weiden hat in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Weiden i.d.Opf. die weiteren Ermittlungen übernommen, heißt es abschließend.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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