Waldsassen
21.09.2026 - 09:53 Uhr

Bundespolizei stellt zwölf Kilogramm Pyrotechnik in Waldsassen sicher

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen in Waldsassen verbotene Pyrotechnik mit einem Gewicht von zwölf Kilogramm sichergestellt. Zwei Niederländer stehen im Verdacht, gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen zu haben.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben am Samstag (19. September) bei Grenzkontrollen in Waldsassen insgesamt 12 Kilogramm nicht erlaubte Pyrotechnik sichergestellt. Symbolbild: Bundespolizei
Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben am Samstag (19. September) bei Grenzkontrollen in Waldsassen insgesamt 12 Kilogramm nicht erlaubte Pyrotechnik sichergestellt.

Bei Grenzkontrollen in Waldsassen haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Samstag zwölf Kilogramm nicht erlaubte Pyrotechnik sichergestellt. Die Polizisten kontrollierten ein aus Tschechien kommendes Auto und fanden Feuerwerkskörper der Kategorie F 4, die nur mit entsprechender Fachkunde und Erlaubnis gehandhabt werden dürfen.

Die beiden Insassen des Fahrzeugs, 23 und 27 Jahre alte Niederländer, gaben den Besitz und die Einfuhr der Pyrotechnik zu. Eine sprengstoffrechtliche Erlaubnis konnten sie nicht vorweisen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz gegen die Männer ein.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem unerlaubten Erwerb und der Einfuhr solcher Feuerwerkskörper. Pyrotechnik der Kategorie F4 gehöre nicht in die Hände von Privatpersonen ohne entsprechende Fachkunde und Erlaubnis. Bei unsachgemäßer Lagerung, Beförderung oder Verwendung bestehe eine erhebliche Gefahr für die eigene Gesundheit und für unbeteiligte Personen.

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