Ein 64-jähriger Autofahrer fiel in Waldsassen durch zwei Alkoholfahrten innerhalb weniger Tage auf. Zunächst war der Mann am vergangenen Mittwoch in eine allgemeine Verkehrskontrolle geraten. Dabei stellte sich heraus, dass er mit einem Atemalkoholwert von über 2 Promille am Steuer saß. Die Folgen waren eine Blutentnahme, die Sicherstellung des Führerscheins und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Nur drei Tage später, am Samstag, sichtete eine Streife den bei der Trunkenheitsfahrt genutzten Pkw erneut im Stadtgebiet. "Bei der anschließenden Kontrolle staunten die Beamten nicht schlecht, als der 64-Jährige selbst am Steuer saß", schreibt Polizeioberkommissar Klaus Haberkorn in seinem Bericht. Den bereits zuvor eingezogenen Führerschein konnte der Mann den Beamten natürlich nicht mehr präsentieren. Und es zeigte sich, dass der Fahrer wieder zu viel getrunken hatte, der Atemalkoholwert lag bei über 0,5 Promille. Den Rentner erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eine weitere Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.













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