Waldsassen
28.09.2018 - 18:04 Uhr

Wenn Energie und Informationen nicht mehr fließen

An die 40 Frauen folgen interessiert den Ausführungen der Heilpraktikerin. Dagmar Selch stellt ihre Methode der Behandlung nach der Neuen Homöopathie nach Körbler vor.

Dagmar Selch beim Vortragsabend, den Frauenbund-Zweigverein und Vita-Frauen organisiert hatten. Bild: exb
Dagmar Selch beim Vortragsabend, den Frauenbund-Zweigverein und Vita-Frauen organisiert hatten.

Den Abend im Jugendheim hatten der Frauenbund-Zweigverein Waldsassen sowie die Gruppe Vita organisiert. Sprecherin Monika Sommer freute sich darüber, dass viele Zuhörerinnen gekommen waren. Die Referentin erzählte von ihren Erfahrungen als Physiotherapeutin: Sie merke, dass Schulmedizin immer wieder an ihre Grenzen stößt und die Patienten mit den gleichen wiederkehrenden Beschwerden kommen. Deren Ursache sei nicht unbedingt körperlich.

Die Referentin beschrieb die Neue Homöopathie nach Körbler als ganzheitliche Methode, die auf den Forschungen des Wiener Elektrotechnikers und Physikers Erich Körbler (1936-1994) beruht. Er habe traditionelle chinesische Medizin mit der Quantenphysik und der Radiästhesie kombiniert. "Grundlage der energetischen Informationsmedizin ist, dass alles, auch jeder Mensch, eine bestimmte Schwingung hat, Informationen aussendet und mit anderen in Verbindung steht. Es findet ein ständiger Energieaustausch in Form dieser Schwingungen statt", heißt es dazu in der Pressemitteilung.

Dieser Energie- und Informationsfluss könne durch durch seelischen Stress, Umweltgifte, Elektrosmog, aber auch durch einen belasteten Schlafplatz gestört werden. "Der Organismus kommt aus der Balance und es können körperliche Beschwerden entstehen." Körbler habe entdeckt, dass bestimmte geometrische Zeichen die Funktion von Antennen haben ‒ ähnlich wie die Nadeln bei der Akupunktur ‒ und durch diese die körpereigenen Selbstheilungskräfte wieder aktiviert werden könnten. "Die Neue Homöopathie nach Körbler kann Körper, Geist und Seele wieder in Balance bringen und eignet sich auch sehr gut in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden."

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.