Das Konzert-Organisationsteam hat bereits im Juli das Programm bis zum 16. Mai 2020 zusammengestellt. Einmal im Monat dürfen sich die Freunde der Kleinkunst auf ein besonderes Musikerlebnis freuen. Die Palette der Interpreten umfasst Solokünstler ebenso wie Bands und ein kleines Orchester.
Den Auftakt macht am Samstag, 28. September, der Frankfurter Sänger Markus Rill. Bewegende Songs, eine markante Raspelstimme sowie stilsichere Variabilität zwischen Rock'n'Roll, Country, Folk und Soul sind seine Markenzeichen. Rill wurde vielfach bei internationalen Songschreiber-Wettbewerben ausgezeichnet und hat zwei deutsche Countrymusikpreise gewonnen. Seit über 20 Jahren tourt er durch Deutschland, Europa und die USA. Rill hat in Texas das Songschreiber-Handwerk studiert und in Nashville/Tennessee gelernt, wie sich herausragende Alben machen lassen.
Weiter geht es am Samstag, 26. Oktober, mit "Deep Strings" aus Berlin. Mit der Klassik als Sockel und Offenheit zu Jazz, Chanson und Pop arbeiten Anne-Christin Schwarz und Stephan Braun an Eigenkompositionen mit rhythmischer Cleverness und melodischer Strahlkraft, balladesker Leichtigkeit und großstädtischer Schwermut. Durch das Hinzuziehen von Cover-Versionen formen sie ein originelles Repertoire. Die Aufnahme einer CD stand erstmal hinten an, schließlich ist Stephan Braun auch mit Jazzsängerin Melody Gardot unterwegs, Anne-Christin Schwarz spielt mit der australischen Erfolgsband "Naked Raven" und dem dänischen Shooting-Star Agnes Obel.
Am Samstag, 23. November, ist die Folkband "Almost Charlie" zu Gast, gegründet vom Berliner Sänger Dirk Homuth und dem New Yorker Lyriker Charlie Mason. Letzterer suchte einen Musiker, der seine Texte vertont. Vier Alben sind bisher entstanden, die Kommunikation der Bandmitglieder läuft über Mails. Das vierte Album bietet eine Mischung aus melancholischen Klängen und beschwingten Rhythmen. Manche Songs erinnern an Simon & Garfunkel oder Elliott Smith.
Solosänger Sebastian Block kommt am Samstag, 21. Dezember, ins Kunsthaus. Der Berliner Liedermacher vereint die Zerrissenheit der Hauptstadt in seinen musikalischen Kleinkunstwerken. Mit poetischen Versen, gedichtet auf eingängige Melodien zwischen tanzbarem Pop und kuscheligen Acoustic-Sets, zieht er zielsicher durch die Bars und Straßen Berlins. Die harmonischen Arrangements bewegen sich zwischen Synthesizer-Pop und klassischem Wurlitzer-Sound, Upbeat und Ballade, schwebender Leichtigkeit und Melancholie.
Weiter geht das musikalische Programm in Jahr 2020 am Samstag, 18. Januar, mit dem "Harrycane Orchestra". Die Liebe zur orientalischen Melodieführung, die Faszination für arabische Rhythmik sowie die Leidenschaft für Improvisation bilden die Basis der Kompositionen, die Schlagzeuger und Komponist Harry Alt speziell für dieses Ensemble geschrieben hat.
Am Samstag, 7. März 2020, tritt "Nick & June" im Kunsthaus auf. Dabei handelt es sich um ein Indie-Folk-Projekt aus Nürnberg um Sänger und Songwriter Nick Wolf. "Tipps für Wilhelm", drei Freunde aus Berlin um den Sänger und Songwriter Guillermo Morales, sind am Samstag, 4. April 2020, zu Gast. Es folgt am Samstag, 16. Mai 2020, das Duo Francanapa mit argentinischem Tango und Kammermusik, gespielt mit Violine und Bandoneon.
Karten für die Konzerte gibt es ab sofort bei der Touristinfo Waldsassen, Telefon 09632/88 160, sowie bei NT-Ticket, Telefon 0961/85 550. Konzertbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr, es herrscht freie Platzwahl.













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