Am Donnerstag, 23. April, fand auf der B 299 bei Waldsassen eine grenzüberschreitende Übung der bayerischen und tschechischen Polizei statt. Dies teilt die Polizeiinspektion in Waldsassen mit. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stand ein flüchtendes Auto über die Landesgrenze hinweg. Auf tschechischem Staatsgebiet schlossen sich Polizeieinheiten der Tschechischen Republik an. Ziel der Übung war es, die operative Zusammenarbeit und die Einsatzkommunikation über die Staatsgrenze hinweg zu verbessern. Grundlage dafür sei der deutsch-tschechische Polizeivertrag, der gemeinsame Einsätze regelt, heißt es in der Mitteilung.
An der Übung nahmen mehrere uniformierte und zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Waldsassen, der benachbarten Grenzpolizeiinspektion Selb sowie der tschechischen Polizei des Kreises Karlsbad teil. Unterstützt wurden die Streifen von den polizeilichen Einsatzzentralen der Oberpfalz in Regensburg und Oberfranken in Bayreuth. Auch das Gemeinsame Zentrum der deutsch-tschechischen Polizei und Zollzusammenarbeit in Schwandorf war beteiligt.
Die Übung umfasste realistische Szenarien mit schnellen Einsatzverläufen, koordinierter Funkkommunikation und dem Einsatz ziviler sowie uniformierter Streifen. In vier verschiedenen Szenarien überquerten die Streifen jeweils die Landesgrenze. Die Beispiele orientierten sich an Alltagssituationen der Polizeikräfte. Die Übung demonstrierte die Wichtigkeit klarer Kommunikation und abgestimmter Verfahren bei grenzüberschreitenden Verfolgungsfahrten.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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