20.12.2020 - 09:26 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Im „Oicherlwold“ bei Waldsassen: Viele Gläubige bei Weihnachtsandacht

Auch ohne gemütliches Beisammensein danach kamen zahlreiche Gläubige zu der schon traditionellen Weihnachtsandacht an der Waldkapelle im „Oicherlwold“.

Stadtpfarrer Thomas Vogl freute sich über die zahlreichen Besucher der Andacht an der weihnachtlich geschmückten Waldkapelle im Kapplwald.
von hmrProfil

Nach einigem Hin und Her wegen der Durchführung der mittlerweile traditionellen Waldweihnacht aufgrund der Pandemie-Problematik konnte die Veranstaltung unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln doch stattfinden. Zahlreiche Gläubige, unter ihnen auch Bürgermeister Bernd Sommer, hatten sich zum Teil in längeren Fußmärschen zu der von Stadtpfarrer Thomas Vogl gestalteten schlichten Feier mit Laternen und Taschenlampen auf den Weg gemacht.

Andreas Grillmeier hatte die Waldkapelle St. Josef mit seiner Familie wieder weihnachtlich geschmückt und für die notwendige Beleuchtung gesorgt. Alle Besucher hielten sich vorbildlich an die Abstandsregeln und trugen ausnahmslos ihre Mund-Nase-Bedeckungen. Pfarrer Vogl sorgte mit Hilfe der Lautsprecheranlage und eingespielten Liedern und Gesängen vom Band für weihnachtliche Stimmung, obwohl die Besucher selbst aus den bekannten Gründen leider nicht mitsingen durften. Mit Gebeten und nachdenklich stimmenden Erzählungen schuf der Stadtpfarrer in der absolut stillen Waldumgebung eine heimelige Atmosphäre, auch wenn diesmal der Schnee fehlte.

Der Dank galt der Familie Grillmeier mit ihren Helfern für die Vorbereitungsarbeiten und das Schmücken der Kapelle. Die große Teilnehmerzahl hat den Initiatoren gezeigt, dass die Waldweihnacht auch ohne gemütliches Beisammensein angenommen wird und diese Tradition fortgeführt werden sollte.

Ein liebevoll von der Familie Grillmeier geschmückter Weihnachtsbaum bildete unter anderem die Kulisse bei der Waldweihnacht.
Alle Besucher der Waldweihnacht hielten sich vorbildlich an die Abstandsregeln und trugen ihre Mund-Nase-Bedeckungen.
Mit Gebeten und nachdenklich stimmenden Erzählungen sorgte der Stadtpfarrer in der absolut stillen Waldumgebung für eine heimelige Atmosphäre, auch wenn diesmal der Schnee fehlte.

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