Einsatzkräfte der Grenzpolizei haben bei einer Kontrolle eine große Summe Bargeld entdeckt. Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilt, überprüften die Beamten am Samstag gegen 10.50 Uhr im Rahmen der Schleierfahndung am Grenzübergang Waldsassen auf der B 299 drei Personen. Diese reisten aus der Tschechischen Republik nach Deutschland ein.
Im Verlauf der Kontrolle gab einer der Reisenden an, rund 20 000 Euro Bargeld mitzuführen. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Verdächtigen fanden die Beamten vier Geldbündel mit einer Gesamtsumme von über 20 000 Euro. Die drei Personen, zwei Männer im Alter von 39 und 49 Jahren sowie eine 39-jährige Frau, gaben an, das Geld gehöre ihnen gemeinsam. Zur Herkunft des Bargeldes machten sie laut Polizeibericht keine weiteren Angaben.
Wegen des Verdachts der Geldwäsche hat die Kriminalpolizeiinspektion Weiden die Ermittlungen übernommen. Im Zuge der Maßnahmen überprüften die Beamten die mitgeführten Mobiltelefone. Zwei Geräte wurden sichergestellt, nachdem die Besitzer die Herausgabe der Entsperrdaten verweigert hatten. Das Bargeld behielt die Polizei nicht ein, sondern händigte es an einen der Verdächtigen wieder aus. Im Zentrum der Ermittlungen steht nun die Klärung der Herkunft des Geldes, wozu die Auswertung der Telefone beitragen soll.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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